Donnerstag, 22. September 2011

Vergangenheitsbewältigung: Silk

Der erste Besuch im Silk ist eine Mischung aus Neugierde und Mut. Warum? Das Silk ist ein Liege-Restaurant. Aha, im Liegen, römisch? Will ich das?

Ja, das macht richtig Spaß. Und so habe ich mich auf unseren zweiten Besuch ganz besonders gefreut. Die charmante Mischung aus einem sehr modernen, stylischen Restaurant, wunderbaren Aromen gekocht von Mario Lohninger und seinem Vater und dem liebenswerten Service unter der Leitung von Marios wundervoller Frau Mama.


Kräuterlimonade


Spargel-Tempura


Cornetto, Büsumer Krabben, Apfel-Staudensellerie-Sorbet


Makrele, Bluefin-Tuna, japanische Pflaume


Foie gras, Mispel, Kakaokeks


Melonensalat, Ziegenkäse, Tramineressig, Melonenkaviar


 Lavendelstangerl, Tomatenbrot, Focaccia, Sauerteigbrot, gesalzene Butter, Frischkäse, Pesto


Eierschwammerlgulasch, Briocheknödel



Seewolf, Prinzessbohnen, Shitake


Mainhummer, Arbequina-Olivenöl-Suppe, Tomatensorbet


Rosensorbet


Bison, La Ratte Erdäpfel, Enoki


Weißer Pfirsich und Rosmarin


Zitronenbiskuit, Waldbeeren, Joghurteis


Coccon Magnum


Espresso mit Trüffeln

Es ist nur schade, daß man irgendwann gehen muß. Mit einer Decke, würde ich dort die ganze Nacht bleiben und zum Frühstück würde mir auch eine Scheibe Brot und ein Espresso genügen......

1 Kommentar:

  1. Im Liegen essen? Klingt....interessant. Jedenfalls wirkt die Einrichtung gemütlich und stimmungsvoll/extrem bequem. Und am liebsten würde ich jetzt das Eierschwammerlgulasch mit Briocheknödel essen. Und für heute Abend dann bitte den Seewolf.

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