Donnerstag, 29. März 2012

Ochsenfilet - Staudensellerie - Karotten - Blumenkohlpüree

Beim Metzger lief mir ein sehr schönes Stück Ochsenfilet über den Weg. Im Kühlschrank gab es noch einige Gemüsereste und so traf sich alles auf einem Teller zu einem schmackhaften Abendessen.

Und weil es immer mehr Thema ist: dies habe ich nach der Arbeit gekocht - kein Problem, alles nur eine Frage der Organisation.



1 kleines Stück Ochsenfilet
orientalisches Rosen-Zimt-Salz
Rapsöl
Fleur de Sel
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1/4 Blumenkohl
Meersalz
Zucker
Sahne
Kashmir-Curry von Ingo Holland
schwarzer Pfeffer

2 kleine Karotten
Meersalz
Zucker
Butter
Koriander
Zimt

4 Stangen Staudensellerie
Meersalz
Zucker
Butter
schwarzer Pfeffer
Zitronensaft
Olivenöl


Den Backofen auf 120 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Ochsenfilet parieren und mit Rapsöl einpinseln, mit dem Salz würzen. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten gut anbraten. Das Fleisch auf ein Gitter legen und in den Ofen geben. Es sollte eine Kerntemperatur von 58 Grad erreichen. Je nach Größe des Fleischstücks dauert das 45 bis 60 Minuten. Das Fleisch kurz rasten lassen und in Scheiben schneiden. Die Tranchen mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen.

Den Blumenkohl putzen und Röschen und Strunk grob würfeln. Mit Salz und Zucker würzen, Wasser ziehen lassen. Mit Sahne aufgiessen und das Gemüse weich kochen. Im Blender sehr fein pürieren. Mit Curry, Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Karotten schälen, in dünne Scheiben schneiden, salzen, zuckern, Wasser ziehen lassen. Ein Stück Butter zugeben und die Karottenschieben bißfest dünsten. Mit Zimt und Koriander abschmecken.

Von den Staudensellerie die Fäden ziehen und dann in Streifen schneiden. Die Blätter fein schneiden und extra aufbewahren. Mit Salz und Zucker mischen und Wasser ziehen lassen. Ein Stück Butter zugeben und bißfest dünsten. Mit etwas Zitronensaft ablöschen und mit Salz und Olivenöl abschmecken. Die Blätter zugeben und durchschwenken.


Kommentare:

  1. Zum Thema "nach der Arbeit Kochen": mach ich auch beinahe täglich. Aber drei Sorten Gemüse, jedes für sich zubereitet - dafür muss man bushcook heissen ;-)

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    1. Liebe Eline,
      wie schön, ich habe Dich vermisst.
      Und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich im Moment kaum Blogs lese. Nur noch dieses WE, dann wird alles besser und ich freue mich aufs Rückwärtslesen...

      Die drei Gemüse gehen immer, habe mehr als drei Töpfe :-).

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  2. bushi,

    brauchst mich nicht vermissen - ich lese immer mit ;-)

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