Montag, 31. März 2014

Zusammenfassung Winter-Soulfood
zum 3. Blog-Geburtstag

Es kommt selten vor, aber ich bin sprachlos. Unglaubliche 139 Beiträge sind zum Blog-Event Winter-Soulfood eingereicht worden. Die Beiträge waren verbunden mit herzlichen Glückwünschen und vielen lieben und persönlichen Worten. Ganz, ganz herzlichen Dank dafür. Am liebsten würde ich Euch alle einmal drücken.

Die Rezepte sind ein buntes Kaleidoskop an herzhaften und süßen Rezepten. Die Bandbreite reicht von deftigen Gerichten für eiskalte Tage bis zu leichten Köstlichkeiten mit Frühlingsanklängen. Eben genauso, wie der Winter heuer war. So ist eine tolle Rezeptsammlung entstanden, mit der man sich leicht durch den nächsten Winter kochen könnte.

Kaum habe ich den Blog-Event veröffentlicht hat Wolfgang von kaquus Hausmannskost schon diesen Wirsing-Speck-Kuchen mit Gewürzbirnen auf den Teller gebracht. Was für ein fulminanter Start, genau nach meinem Geschmack.








Wer noch etwas Wirsing übrig hat, kann gleich noch Bellas Wirsingstrudel mit Zitronensauerrahm machen. Mit dem frischen Dip, schmeckt das auch noch im Frühling. In ihrem Blog Ko(ch)lloquium stellt sie das Rezept vor.







Nadine schickt per Mail eine kräftige Hühnerherzen-Suppe. Das gefällt mir sehr gut, weil hier das ganze Tier verarbeitet wird und so eine wärmende Suppe im Winter etwas sehr Schönes ist. Damit hat Nadine das Thema sehr gut umgesetzt.
Und das erste süße Winter-Wohlfühl-Gericht ist auch schon da. Es stammt ebenfalls von Nadine per Mail. Die Bratäpfel liebt Nadine besonders und hat sie auch schon mit mehreren Apfelsorten ausprobiert, bis sie ihre Lieblingssorte gefunden hat.








Harald nimmt das mit dem Soul ganz genau. Zu seinem gespickten Kalbsherz mit Rahmnockerl gibt es auch eine soulige Playlist und praktische Tips, weshalb man beim Kochen Soul hören sollte. Hört und schaut doch mal rein beim Tellerschubser.





Bei Petra bricht im Winter immer das Orangen-Fieber aus. Sie schickt per Mail eine Creme Brûlée Orange, die sofort Lust aufs Auslöffeln macht. Die hübsche Garnitur lässt natürlich gleich erkennen, das ist Soulfood für das Auge und den Gaumen.













Jürgen liebt es Stilrichtungen zu kombinieren und hat mir eine schwäbisch-berliner Kombination mit einer Prise Marokko mitgebracht. Kalbslebermaultäschle / raz el hanout / Kartoffelsalat / Apfel-Schalotte machen neugierig aufs Nachkochen. Das Rezept findet ihr in seinem Blog microcosm.




Uli vom Hamburger Gastmahl ist auch wieder an Bord und verwöhnt uns mit Kalbsbäckchen Sous-Vide gegart mit Frühlingsgemüsen und Kartoffel-Salzzitonenstampf. Wer mag da schon nein sagen? Das Rezept hat er in der facebook-Veranstaltung zu diesem Event veröffentlicht.











Über ihren facebook-Blog Kein Förster-Latein - Sissys-Kochereien hat Elisabeth diesen feinen Karfiolauflauf für mich gemacht. Ich darf bestimmt auch Blumenkohlauflauf dazu sagen. Das Rezept ist von ihrer Oma und damit bestens geeignet, um die Seele zu erwärmen.




Von Katharina kommt über facebook ein Kubanischer Schweinebraten mit vielen Gewürzen. Sie empfiehlt dafür ein Iberico-Schwein und es ist diesen Winter ihr Lieblings-Soulfood. Das kann ich gut verstehen.








Tina von lunchforone ist in Gedanken noch immer bei ihrer tollen NY-Reise und backt sich zurück mit einem Pastinakenkuchen mit Zimtglasur. Da kann ich mir den Winter in New York auch sehr gut vorstellen.

Juliane von Schöner Tag noch! macht mir sogar einen Apfel-Pfannkuchen. Das weiß ich sehr zu schätzen, weil sich bei ihr süße Rezepte ebenfalls selten auf den Blog verirren. Und so einen Pfannkuchen kann ich mir auch an einem verregneten Winterwochenende sehr gut vorstellen.

Melanie ist eine begeisterte Hobby-Köchin und Blog-Leserin. Das merkt man auch an ihrem Beitrag. Sie hat sich für ein Rezept von Uwe begeistert und es nachgekocht. Mich freut es sehr, wenn Teilnehmer dabei sind, die nicht bloggen und die uns ihre Teller zeigen. Es gibt Ochsenschwanzragout mit Kräuter-Omelette.






So einem Kuchen kann ich schon grundsätzlich nicht widerstehen. Chris von Genusslandschaften legt da noch ordentlich drauf. Zum Gramercy Tavern Gingerbread gibt es eine genaue bebilderte Anleitung und das Rund-um-Sorglos-Paket mit passendem Film, passender Musik, passendem Buch und passendem Drink.

Irgendwann kommt der Tag, da treffe ich Frank mal persönlich. Virtuell kennen wir uns mindestens schon fünf Jahre und haben uns nie aus den Augen verloren. Da freut es mich natürlich sehr, dass er per Mail mit Risotto | Rosenkohl | Steinpilze | Schinken~winterlicher Kopfurlaub im Tessin~ dabei ist.







Und als langjähriger Leser des Blogs kennt Frank das Manko ganz genau. Es wird zu wenig gebacken. Das gleicht er aus mit diesen köstlichen Glühweinbrownies ~Schokolade, Wein, Nüsse und Gewürze für die Seele~. Das ist doch perfektes Winter-Soulfood.









Heide ist im Ammerland aufgewachsen und hat ihre Liebe zu Grünkohl immer gepflegt. Neue Kombinationen und Variationen sind dazu gekommen und sie hat gleich ein ganzes Sortiment an Grünkern-Rezepten und Tipps im Gepäck. So kann sie ihr persönliches Wohlfühl-Programm mit Grünkohl mit Pinkel, Grünkohl mit Pfefferbirnen und scharfen Grünkohl-Chips immer anpassen.










Ganz besondere Linsen hat Kerstin für diesen feinen Linsen-Orangen-Salat mit gerösteter Rote Bete verwendet. Sie hat sie von einer gemeinsamen Blogger-Freundin bekommen, die diese aus dem Spanien-Urlaub mitgebracht hat. Soviel Emotion ist doch auch Soulfood. Alles nachzulesen bei my cooking love affair.






Ela ist keine Winter-Liebhaberin und denkt lieber an den Sommer. So geht es mir auch immer. Deshalb bringt sie bei Transglobal Pan Party eine Pizza mit Ananas, Kapern und Koriander auf den Tisch. Eine gewagte Kombination, die geschmacklich überzeugt hat.






Bei Cheriechen gibt es eine genaue Bild-Anleitung für die Garganelli. Ich hätte nicht gedacht, dass da noch jemand dieses Brettchen hat. Und die wunderbaren handgemachten Nudeln kommen in eine schöne Minestrone mit den ersten Frühlingskräutern. Alles und das Rezept für Winterliche Minestrone mit Oregano-Garganelli und Frühlingsgrünem Parmesan nachzulesen auf dem Blog boulancheriechen.

Aus Wien kommen von Ingrid Feine Kartoffeltascherl mit Konfitüre per Mail. Die sehen ja wirklich zum Anbeißen aus. Und ich freue mich natürlich ganz besonders über jeden Beitrag aus Österreich, weil dort, nach Deutschland, die meisten Leser sind.







Kalbsragout Marengo klingt doch schon sehr verführerisch und ist ein feines Schmorgericht. Wenn es auch noch in so einem hübschen Töpfchen serviert wird ist der Winter-Blues gleich verflogen. Das Rezept kommt direkt aus der Schweiz von Irene und ihr findet es auf ihrem Blog Widmatt.


Zu Winter-Soulfood gehört auf jeden Fall auch etwas vom Grill. Das hat Julia mit ihren gefüllten Zwiebeln vom Grill gleich ausprobiert. So gehört sich Winter-Grillen, nämlich mit saisonalen Zutaten. Das Rezept findet ihr auf ihrem Blog cookingknitter.


Diese Gnocchi sind eine Sünde wert. Petra von Chili und Ciabatta hat sie perfekt geformt und dann noch mit köstlichem Käse überbacken. Wenn ich von einem kalten Winter-Spaziergang zurück komme, dann erwarte ich auch so ein Gnocchi-Gratin mit Gorgonzola auf dem Tisch.












In Gedanken an Hawaii zaubert Sascha von Lecker muss es sein ein köstliches Hühnchen im Panko-Macadamia-Mantel mit Soja-Sahne-Sauce.  Das würde mir im kalten Deutschland auch sehr gut schmecken.







Wien und Winter - die Kombination kann doch nur für Zitrusfrüchte stehen. Susi, die Turbohausfrau hat daraus Linguine mit Bergamotte gezaubert. Das bringt Sonne in den Winter und hat auf jeden Fall Soul.








Double Chocolate Bacon Muffins mit Espresso da ist eigentlich schon alles gesagt. Schokolade mit Speck kann ich mir sehr gut vorstellen und würde am liebsten gleich eines dieser Köstlichkeiten vernaschen. Aber ich glaube, dass bei Shermin von der Magische Kessel schon der letzte Krümmel weggeputzt ist.


Monika, die Freundin des guten Geschmacks hat auf ihrem Blog Reine Geschmackssache eine wunderbare Fischsuppe für mich zubereitet. Und ich stimme ihr zu, die geht immer. Egal ob im kalten Winter oder im heißen Sommer, das ist sozusagen ein Universal-Soulfood.







Tränchenkuchen mit Birnen heisst dieser feine Käsekuchen, dabei gibt es hier wirklich nichts zu weinen. Bettina von homemade & baked hat ihn für mich gebacken und erwärmt damit natürlich meine Seele im Winter.
Inas Blog heißt Feinschmeckerle und sie ist auch eine Feinschmeckerin. Aus Schinken, Käse und Eiern zaubert sie kleine, herzhafte Tartelettes, die im Winter besonders gut schmecken. Das Rezept für die Schinken-Käse-Mini-Tartelettes stellt sie mit vielen Bildern genau vor.






Der Martin aus Wien ist mir treu. Auch beim letzten Event war er mit Ochsenfleisch dabei. Diesmal schickt er Maccheroni mit Ochsenschwanzragout und Käse per Mail. An einem kalten Wintertag ganz bestimmt eine tolle Erwärmung für die Seele.


Wenn eine liebe Koch-Freundin extra wegen mir ihren Blog wieder anwirft, dann ist das eine besondere Ehre. Und so kann ich Euch Milas wunderbare Grünkohl-Ravioli mit Skrei-Filet, Chorizoschaum und gebratener Chorizo vorstellen. Mehr Details gibt es in ihrem Blog Seelenwerk. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass sie auch künftig bloggt :-).





Alice vom Kulinarischen Wunderland kennt natürlich meine Vorliebe für orientalische Küche ganz genau. Ihre orientalischen Puten-Bollitos mit Granatapfel sind genau nach meinem Geschmack. Und wenn ich bedenke, dass es im Orient nie so kalt wird, wie hier, dann freue ich mich gleich doppelt.










Vienna calling klappt immer und wenn ich die Koch-Freunde aus Wien zum Blog-Event einlade, dann sind sie da und mich freut das. Über die facebook-Veranstaltung präsentiert Gabi aus Wien diesen herzhaften Linsensalat mit Speck, Spinat und Gorgonzola.













Mit Petra verbindet mich viel. Natürlich erst die Liebe zum Kochen, die Teilnahme bei den Topfgeldjägern (da haben wir uns kennengelernt) und der Spaß am Bloggen. Ihr Blogname Obers trifft Sahne deutet darauf hin, dass sie, genau wie ich, Kochfreunde in Wien hat. Und der Kreis schließt sich, weil gleich nach den Linsen aus Österreich, die Linsen aus Deutschland kommen, mit dieser wohltuenden Linsensuppe mit Blutwurst.





Lena hat auf dem Markt verschieden farbige Karotten entdeckt und dabei gleich an mich gedacht. Auf ihrem Blog Engelchens Probierstübchen zaubert sie daraus die feine Vorspeise Zweierlei Möhrchen.













Karin hat Glück und wohnt in der Nähe der Schweizer Grenze. Dort gibt es diese spannenden Dörrbohnen und sie hat sie gleich zu einem Dörrbohneneintopf verarbeitet. Das Rezept für dieses Winter-Soulfood gibt es auf ihrem Blog Food for Angels and Devils.






Wie der Name ihres Blogs Doc. Evas Kochlatein vermuten lässt, ist Eva Zahnärztin und begeisterte Hobbyköchin. Da kommt die Hühnersuppe nicht einfach so auf den Tisch, sondern in einer besonders attraktiven Form. Und eine genau Erläuterung, weshalb sie medizinisch wertvoll ist, gibt es natürlich auch noch.









Im Clubzimmer kommt Himmel und Äd im Winter auf den Tisch, aber auch zu anderen Jahreszeiten können die beiden diesem Soulfood nicht widerstehen.








Die Lasagne von Irene ist ganz bestimmt ein richtiges Wohlfühlessen von uns allen. Oft sind es gerade die einfacheren Gerichte, die uns zufrieden machen. Da stimme ich ihr zu und das Rezept findet ihr bei Widmatt.ch.






Sivi legt Schweinenacken mit viel Gewürzen und Fichtenzweigen sauer ein und serviert ihn dann als Schwindelbraten. So laß' ich mir schwindeln gefallen und freue mich über ein tolles Winter-Soulfood, eingereicht über facebook.








Bei Olga von Puhlskitchen wird ein Hühnchen in Bier geschmort. Darauf würde ich mich im Winter auch sehr freuen, wenn es richtig kalt ist. Und weil es sich so unkompliziert machen lässt, kann man es sich auch mal richtig gemütlich machen.







Olè, in Spanien kommt der Stier in Zorras Kochtopf. Sie schmort seinen Schwanz und stellt keinen Unterschied zum Ochsenschwanz fest. Auf jeden Fall ein tolles Winter-Soulfood und bei Zorra gibt es sogar noch zwei Beilagen-Alternativen.







In Julia ist schon sehr die Sehnsucht nach frischen Gerichten erwacht und so zaubert sie einen schönen Wintersalat mit Granatapfel und Roter Bete. Bei German Abendbrot würde ich auch das Abendbrot essen.












Emotional ist die Kartoffelsuppe mit Bratwurst & Fasnetsküchle von Melanie kaum zu toppen. Sie verbindet damit die Erinnerungen an ihre Oma. Auch ich habe viel mit meiner Großmutter gekocht und kann das sehr nachempfinden. Das Rezept findet Ihr bei touche-à-tout.







Bei Leberkassemmel wird aus München gebloggt und trotzdem gibt es internationale Küche. Daniela hat Ofengemüse mit Avocado-Dip mitgebracht. Und sie macht sich auch noch wichtige Gedanken zu den Kosten.








Besser Essen ist kein großer Kartoffel-Fan und versteckt sie deshalb in Gnocchi. Um so besser für mich, weil es gleich zwei Varianten gibt. Zwischen den Gnocchi mit Salbei und Speck sowie den Kräutergnocchi mit Pinienkernen und Tomaten kann ich mich gar nicht entscheiden. Ich glaube ich nehme beide.











In Deichrunners Küche kommen im Winter gerne Schmorgerichte auf den Tisch. Eva hat abgewartet, bis der Februar wieder richtig kalt war und für mich ein Biergeschmortes Rind mit Kartoffel-Senf-Püree gekocht. So lassen sich auch die kalten Tage gut aushalten.





Die Kapytka sind aus Kartoffelteig und können als polnische Gnocchi bezeichnet werden. Dazu gibt es aus Rios Küche noch ein köstliches Kalbsgeschnetzeltes. Das macht mich gleich neugierig, mehr über die polnische Küche zu erfahren.









Ines kocht und im Winter sehr gerne diese schöne Tafelspitzsuppe mit viel bunter Einlage. Für den Tafelspitz hat sie noch eine extra Idee, die sie in ihrem Blog Ines kocht auch noch vorstellt.













Bei Claudia gibt es zum Dinner um Acht diese tollen Auberginen mit Miso, Sake und ganz viel Soul. Dazu erzählt sie eine schöne Geschichte über ihre erste kulinarische Begegnung mit Miso und ich komme auch noch richtig gut weg. Vielen lieben Dank :-).









Eine schöne Idee von  Melanie. Sie mischt Rote Bete mit Kartoffeln und macht daraus Rote-Bete-Gnocchi mit Zitronensauce. Das ist die perfekte Mischung für den Übergang zum Winter in den Frühling.













Karola denkt an meine Nerven und das schätzt sie schon richtig ein, dass ich Ruhe bewahren muss, bei Eurer stürmischen Beteiligung. In ihrem Chili sind viele Hülsenfrüchte die für die Ausgeglichenheit sorgen. Das Rezept für Argentinisches Chili con Carne findet Ihr bei der Herzensköchin.







Gulasch mal ganz anders bringt mir Lisa von Blogschokolade & Butterpost vorbei. Sie würzt es sehr pikant mit Chilipaste und das wärmt sicher Herz und Seele im Winter. On Top gibt es noch knackige Erdnüsse, das macht gleich Lust auf Ausprobieren des Gulasch "Asian Style".












Conny schildert sehr anschaulich, wie es einem geht, wenn man 17 Sachen gleichzeitig handelt. Dann braucht es auf jeden Fall Seelennahrung und dafür sorgt sie mit ihren verführerischen Honigmuffins mit Äpfeln auf ihrem Blog moment in a jelly jar.













Wer kann so einem Traum-Törtchen schon widerstehen? Ich nicht und  ich weiß jetzt nicht, ob ich wegen den lieben Worten oder der hauchdünnen Schokolade schmelzen soll. Egal, ich nehme beides und freue mich über Lisbeths Mercie Cherie-Törtchen.













Genauso köstlich geht es weiter mit dem Blutorangen-Kuchen mit Blutorangen-Sauce und kandierten Blutorangen aus Simones S-Küche. Die Blutorangen-Zeit im Winter ist kurz und deshalb dürfen sie auch mal so in Szene gesetzt werden.







Der Auflauf von Amika macht mich neugierig. Sie kombiniert Kartoffeln und Lauch mit Ziegenkäse und Pistazien. Das klingt doch nach einem feinen Winter-Soulfood. Und dazu serviert sie noch einen Blattsalat. Das Rezept gibt es auf ihrem Blog Essen ohne Grenzen.








Der Tortenheber will nur dem Apfelkuchen mit Apfelschaumwein die Show stehlen. Das schafft er aber nicht. Peter hat diesen wunderbaren Kuchen gebacken, der bei ihm schon Kultstatus hat. Das Rezept gibt es bei "Aus meinem Kochtopf".








 Bei Margit in Spanien sieht der Winter natürlich ganz anders aus und sie hat sich intensiv mit der Herkunft des Begriffs Soulfood auseinandergesetzt. Herausgekommen ist dieses verlockende Honey Chicken mit Zitronen-Couscous und einem Brunnenkressesalat mit Tomaten. Das Rezept gibt es beim Kochbuch für Max und Moritz.






In Lanis Lecker Ecke hat Henriette einen Wirsing entdeckt und ihn gleich mit Kartoffeln zu einem Kartoffel-Wirsing-Untereinander verkocht. Das schmeckt bestimmt im Winter.









Kebo aus dem schönen Südtirol liebt die bitteren Aromen des Radicchios - ich auch. Sie verwendet den Radicchio Trevigiano für ein schön cremiges Risotto, das sie in ihrem Blog Kebo Homing vorstellt. Das passt doch gut für Winter-Soulfood und eine große Risotto-Liebhaberin bin ich auch.


Ramona, besser bekannt als Fräulein Moonstruck, hat die Graupen entdeckt und gleich für mich diesen leckeren tomatigen Gemüseeintopf mit Graupen und Bohnen gekocht. Auch ihre besser Hälfte musste da durch :-).












Frederick interpretiert den Klassiker Ragu alla Bolognese neu und gart das Sößchen sous-vide. Wer mehr wissen möchte, schaut auf seinem Blog "Der Kochende" vorbei.







Aus dem schönen Tessin kommt ein Gericht, von dem Sabine vorher schon ganz genau gewusst hat, dass es mich freuen wird. Sie macht mir Fegato di vitello alla veneziana. Das esse ich wirklich sehr gerne. Das Rezept findet Ihr auf Ti Saluto Ticino.







Krautwickerl sind bei Susanne eine schöne Kindheitserinnerung und jetzt dürfen ihre Kinder diese schöne Variante mit Kartoffel-Steinpilz-Füllung essen. Das Rezept findet Ihr auf ihrem Blog Magentratzerl.








Marlise serviert einen Klassiker, den wunderbaren Kaiserschmarrn mit Apfelkompott. Gelernt hat sie ihn natürlich bei einem österreichischen Sternekoch und mittlerweile kann sie ihn schon blind kochen, so gerne macht sie ihn. Wer der Koch ist und sein Rezept erfahrt Ihr auf ihrem Blog café da nysa.






Bei Sandra im Kochloch wird so gekocht, nach was ihr der Sinn steht und was in Küche und Keller vorrätig ist. Das ist sowieso die beste Methode. Und wenn Ihr mal schauen wollt, ob Eure Vorräte zu dieser Kartoffelsuppe passen, dann schaut mal in Frau Kampis Küche vorbei.






Und schon wieder bin ich durchschaut worden, sogar von zwei jungen Männern :-). Daniel und Marcel haben für mich orientalische Couscoustaler mit Cranberries gezaubert. Das ist im doppelten Sinne Küche nach meinem Geschmack: mit orientalischen Gewürzen und mit dem Aufbrauchen von Resten. Schaut doch mal vorbei in der Schlaraffenwelt.




Harald kramt tief in seinen Kindheits-Erinnerungen und bringt eine köstliche Krabbensauce à la Oma Ani. Die wusste genau, wie man das zarten Fleisch aus der Hülle löst und kannte den letzten Trick für den perfekten Geschmack. Wer es ausprobieren möchte, der schaut mal beim Tellerschubser vorbei.












Aus dem schönen Elsaß kommt diese Köstlichkeit. Kathrin hat einen Clafoutis mit Orangen gebacken. Der passt natürlich perfekt in den Winter und lässt unsere Herzen erwärmen. Das Rezept findet Ihr bei Mange-Tout.






Eva ist auch eine große Liebhaberin von Hülsenfrüchten. Sie kombiniert diesmal Linsen mit Blutwurst und das ist ihr Wohlfühlessen im Winter mit Vorfreude auf den Frühling. Das poetische Rezept ist nachzulesen im Blog Kochpoetin.








Sie sind alle vier dabei, die Chefin Nord, die Chefin Süd, die Sommelier und (*soifz*) der Praktikant von hundertachtziggrad. Es gibt Radicchio-Risotto mit super schmelzigem Rosso Bianco und Erdnüssen und der aufmerksame Leser kann das völlig ohne Schuldgefühl essen.






Sabine hat ihr Lieblings-Familien-Essen mitgebracht. Dieses Gericht ist in ihr Repertoire übergegangen und sie bringt es regelmäßig auf den Tisch. Die
Paprika-Pfanne mit Ebly-Weizen ergänzt sie gerne mit Feta. Das Rezept findet Ihr bei den chilirosen.












Bei Jens wird nicht gekleckert, sondern geklotzt mit einer Blumenkohlsuppe mit Knoblauchcroutons und frischer Bärlauch ist auch noch dabei. Dabei schafft er nahtlos den Übergang vom Winter in den kommenden Frühling und Soulfood ist es sowieso. Das Rezept findet Ihr bei gekleckert.de.












Keine Party ohne Kuchen, da hat Manuela völlig recht und bringt mir richtiges Soulfood vorbei. Wer den leckeren Russischen Zupfkuchen nachbacken will, der schaut einfach mal bei Manu's Küchengeflüster vorbei.







Karin liebt im Winter besonders Gerichte, die mit Käse überbacken sind. Da bekommt sie Glücksgefühle und ich auch. Deshalb hat sie einen vegetarischen Tortelliniauflauf gemacht und stellt ihn in ihrem Blog Wallygusto vor.













Barbara will Soulfood immer löffeln und mit wenig Aufwand zubereiten. Genau in diese Kategorie fällt der edle Eintopf mit asiatischen Aromen, Gemüse und Rinderfilet. Alles nachzulesen bei der Schlecktüre.
Direkt aus dem Allgäu kommt meine Lieblings-Tajine mit Huhn, Oliven und Zitrone. Mit viel Liebe und glühenden Kohlen hat sie Melanie von Pimpimella für mich zubereitet. Geschmeckt hat sie bestimmt köstlich.








Becky kocht sich in ihrem Blog cookingworldtour sprichwörtlich um die Welt und hat das ultimative Soulfood in der Schweiz entdeckt. Die Älplermakronen sind wirklich ein Schweizer Nationalgericht und schmecken auch mir sehr gut.








Winter und Eis ist ja eine ganz natürliche Kombination. Bella hat sich für eine ganz besonders köstliche Variante entschieden und hat dieses Nougateis für mich gemacht. Das Rezept findet Ihr auf ihrem Blog Ko(ch)lloquium.







Peter macht die Krautwickerl klassisch fränkisch mit Hackfleisch. Und damit das schöne Winter-Soulfood auch noch seine Enkel zubereiten können, notiert er es auf seinem Blog "Aus meinem Kochtopf". Die entzückenden Enkel könnt Ihr auch noch kennenlernen.







Katha experimentiert und verwendet diesmal für die schöne winterliche Lasagne Hähnchen-Hackfleisch und Rosenkohl. Das Rezept findet Ihr bei katha-kocht.de.








Das ist ein ganz besonderer Käsekuchen, der kommt bei Ninive nur zum Geburtstag auf den Tisch. Und für meinen Blog-Geburtstag hat sie auch einen gemacht. Das Rezept ist schon ein paar Jahre alt und hat damit sozusagen eingebaute Geling-Garantie. Das Rezept findet Ihr bei Ninivepisces.






Bei Ursula gibt es diese Gemüsepressknödel im Winter regelmäßig, weil es das Lieblings-Soulfood ihres Manns ist. Sogar das Toastbrot für die Brösel ist selbstgemacht. Ich freue mich über den Beitrag, den sie als Gastbeitrag auf meinem Blog veröffentlicht hat.







Katrin hat Käsekuchen und Cheesecake gebacken. Für mich gab es den prachtvollen Oreo-Käsekuchen und eine genau Beschreibung warum der eine ein Käsekuchen und der andere ein Cheesecake ist. Alles nachzulesen bei Geschmacks-Sinn.












So ein herzhafter Kuchen passt natürlich besonders gut zum Winter-Soulfood und Björn stellt sich tapfer und mit tränenden Augen dem Zwiebelschneiden. Das Rezept findet Ihr auf seinem Blog happy plate








Ramona ist eine "Süße" und hat deshalb diesen feinen Gries-Quark-Auflauf mit Birnen und Mohn für mich dabei. Damit stimmt sie sich schon auf den Frühling und das längere Tageslicht ein, damit sie für ihren Blog Frl. Moonstruck kocht so schöne Fotos machen kann.

Antje hat ganz viele Kindheitserinnerungen, wenn sie diesen Harzer Bienenstich, gefüllt mit Luxus-Vanillepudding macht. Zum Rezept gibt es auch ein schönes Detailfoto mit allen Zutaten im Blog lifestyle in grün. Und mich freut es, dass wir über das Event zum ersten Mal Kontakt hatten.







Die Mädels von Rike sind nicht so große Gemüseliebhaberinnen, deshalb wird es einfach geraspelt und unter einem tollen Huhn versteckt. Für mich ist es richtiges Winter-Soulfood, mit saisonalem Gemüse und Huhn, das ich gerne esse. Das Rezept für das Maishähnchen auf Steckrüben-Pastinaken-Gemüse gibt es auf ihrem Blog genial-lecker.de.





Wenn ich das Bild von Julia so sehe, dann kriege ich Hunger und ärgere mich, dass ich das schon so lange nicht mehr gekocht habe. Die gefüllten Paprikaschoten mag' ich in allen Variationen und empfinde sie auch als Soulfood. Das Rezept findet Ihr bei Kochliebe.






Simone veröffentlicht dieses schöne Gericht Rote Bete-Karotten-Ziegenkäse Terrine mit Fenchel, Röstbrot und Essigzwetschgen als Gastbeitrag. Da wird mir schon grundsätzlich warm ums Herz, wenn ich sehe, wie toll sie die Essigzwetschgen eingesetzt hat, die ich ihr einmal mitgebracht habe.







Und auch der nächste Beitrag kommt per Mail von Karin und Denis, die ich auf einer tollen Party kennengelernt habe. Die gemeinsame Liebe zu Kochen und Essen hat uns in Kontakt bleiben lassen. Sie hatten eine Idee für ein Gericht und ließen sich im japanischen Viertel vom Angebot verführen. Herausgekommen ist Chiang Mai Nudeln Nippon Art mit ganz viel Aroma und Soul.





Peggy experimentiert sehr gerne und achtet auch sehr auf saisonale Gemüse. So hat sie gleich einmal Süßkartoffel-Sellerie-Rösti ausprobiert und für Soulfood-tauglich erklärt. Das leckere Rezept findet Ihr bei multikulinarisches.








Ursula hat in der facebook-Veranstaltung ihre Bolognese vorgestellt. Sie kocht sie ganz klassisch und langsam. Da braucht es keine extra Sachen in die köstliche Sauce - einfach ein richtiges Winter-Soulfood.
So ein Dessert macht doch immer Spaß und erfreut alle Seelen. Netti hat in der facebook-Veranstaltung alles genau beschrieben. Es gibt Schokoladen-pudding mit Himbeer, Kokos und Mango, dazu Himbeersorbet, Kokossablés, Kokossablés, Kokoschips und Mangosalat.







Eine Royal-Torte zum Geburtstag ist natürlich eine besondere Ehre und dann noch mit Nougat. Da schmelze ich ja auch gleich dahin. Das Rezept findet Ihr in Barbaras Blog "Meine süsse Werkstatt".








Kurius Feindeiner widmet mir eins der ersten Gerichte aus der Küchenkladde. Leberwurst-Thymian-Pfannkuchen mit Specksauerkraut und Äpfeln klingt doch so richtig winterlich und wohlfühlend. Ich würde mich auf jeden Fall an den Pfannkuchen satt essen :-).






Bei Susanne kommt der Tee nicht in die Tasse, sondern in die Marinade. Wir sind beide große Tee-Liebhaberinnen und deshalb macht mich dieses Rezept auch sehr neugierig. Wer es ebenfalls versuchen will, findet das Oolong-marinierte Schweinekottelets mit Wurzelgemüsestampf und Mangold beim Magentratzerl.






Kristina kocht an zwei Herden und so ist auch der Name ihres Blogs 2Herde. Ich freue mich sehr darüber, dass ich ihre Neuentdeckung bin und die feinen Gnocchi mit Radiccio und Birnen. Da ist alles dabei, was Winter-Soulfood ausmacht.













Christin widmet mir diese Æbleskiver, von denen ich nicht einmal den Hauch einer Ahnung wegen der Aussprache habe. Aber ich bin überzeugt, dass sie perfekt in den Winter passen, sozusagen von Winter-Hasserin zu Winter-Hasserin. Wer mehr wissen möchte, findet das Rezept und die ganze Geschichte im Blog Hauptsache Wein! (Und ja, das ist ein Wein-Blog - welche Ehre :-) ).




Beim Mädel vom Lande kommt die Hagenbuttenmarmelade in die Rumkugeln. Das ist doch mal eine gute Idee und passt ganz toll für eine kleine Nascherei im Winter. Das Rezept findet ihr hier.














In diesen Schoko-Apfelkuchen mit Wodka hat Barbara alles hineingepackt, was im Winter gute Laune macht: Schokolade, Nüsse, Äpfel und etwas Wodka in den Guss. Das Rezept findet Ihr auf Barbaras Spielwiese.








Johanna liebt backen und das kann man sehr gut an dem perfekten Rüschenrand ihrer Yogurette-Macarons sehen. Wer es ausprobieren will, findet das Rezept bei My tasty little beauties.









Johanna ist gleich mit richtig Schwung dabei und nimmt ihn gleich mit für ein Gute-Laune-Frühstück mit Buttermilch-Pancakes.














Da war ich einen Moment sprachlos. Sowas macht doch nur mein Konditormeister-Freund Martin. Er ist so rücksichtsvoll und beachtet meine Back-Phobie mit diesen köstlichen frittierten Emmentaler Schinkenkugeln. Von der Präsentation wollen wir noch gar nicht mal reden, einfach entzückend.










Meine Koch-Freundin Eva, die Frau Doktor, lebt und kocht im Schwarzwald. Sie bringt einen regionalen Klassiker ins Glas und das macht sie nur für mich, weil ich die Glaserl so gerne habe. Sie schickt ein badisches Schäufele mit dem dazugehörigen Erdäpfelsalat per Mail.







Aus lauter Vorfreude auf den Frühling hat mir Eva auch noch einen Wildkräutersalat mit Miesmuscheln, Fenchel und Tomatenvinaigrette gezaubert. Das passt genau zu dem frühlingshaften Wetter, das wir zu diesem Zeitpunkt hatten.








Björn kombiniert den wunderbaren Klassiker Eier und Trüffel auf ganz moderne Weise für diesen getrüffelten Crema-Catalana-Schaum. Das Rezept findet Ihr bei happy plate.








Ochsenschwanzragout ist ein ganz besonders wunderbares Schmorgericht und passt perfekt in die kalte Jahreszeit. So schön gekocht von Peter und nachzulesen in seinem Blog "Aus meinem Kochtopf".









Katha macht es richtig, sie erschreckt ihn mit den fruchtigen Aromen von Mango-Salsa und Käse-Nachos. Damit holt sie sich die Sonne ins Haus und der Winter kann ihr nichts mehr anhaben. Das Rezept gibt es bei katha-kocht.de.












Miriam hat sich von einer Fernsehsendung von Jamie Oliver inspirieren lassen und dann auch noch bei den Zutaten sehr viel Kreativität gezeigt. Herausgekommen ist ein Blumenkohlauflauf mit Brokkoli-Béchamel. Alles nachzulesen bei Chaosqueen's Kitchen.






Bine widmet mir ein köstliches Thai-Cashew-Chicken à la J.P. Damit konnte sie schon Mr. Bee begeistern und mir hätte es sicher genauso gut geschmeckt. Immerhin hat sie viel auf sich genommen, sogar einen bösen Hustenanfall beim rösten der Chili-Sauce. Die ganze Geschichte gibt es bei Bine kocht.




Auch der zweite Teller von Wolfgang ist wieder bildschön. Es gibt Lammkaree mit Pilaw, Tomaten und Tzatziki. Das Rezept findet Ihr bei Kaquus Hausmannskost.









Bei Becky von cooking around the world gibt es albanische Zuckertaler. Sie sind eine aromatische Kombination aus Fett und Zucker. Sowas muss doch glücklich machen, meint Becky. Und da hat sie recht.








Semiha lebt in einer weltoffenen Familie und das gefällt mir. Als Türkin kocht sie gerne diesen griechischen Makkaroniauflauf – Pastitsio und macht damit alle glücklich. Das Rezept für das feine Winter-Soulfood findet Ihr auf ihrem Blog Semilicious.






Extra für mich hat NeriZ wieder ihren Blog angeworfen und er läuft noch reibungslos, wie sie mit diesem schönen Dessert beweist. Passend zum Winter gibt es Zitrusfrüchte mit Torta di Limoni und Orangeneis bei NeriZs-Schlemmerblog.








Über so eine herzhafte Tarte im Winter würde ich mich auch immer freuen. Dann noch ein frischer Salat, als Ausblick auf den Frühling, dazu, das ist Winter-Soulfood. Melanie von Mangoseele hat diese Sauerkraut-Tarte mit Lachs mitgebracht.












Dieses Prachtstück einer Mascarpone-Erdbeer-Topfentorte mit Kardinalspitzen kommt natürlich aus Wien von Bine. Sie gratuliert damit dem Blog virtuell zum Geburtstag und ihrer Chefin real. Da hätte ich gerne getauscht. Das Rezept gibt es bei binekocht.








Bei Peggy gibt es ein typisches Wintergemüse, den Rosenkohl. Dazu kombiniert sie eine schöne cremige Polenta und die spanische Romsesco-Sauce. Das sind doch alle Komponenten für ein schönes Winter-Soulfood. Wer es nachkochen möchte, schaut bei multikulinarisches vorbei.







Simone ist auch eine große Liebhaberin von Roter Bete und hat auf ihrem Blog S-Küche diese farbenfrohe Pasta mit einer sehr cremigen Sauce aus Rote Bete gezaubert. Da möchte man ja gleich länger Winter haben.







Der Winter spielt verrückt und so hat Lisa bereits den ersten Rhabarber auf dem Markt entdeckt. Daraus zaubert sie diese feinen Rhabarber-Chocolate-Tartelettes und stellt sie auf ihrem Blog Blogschokolade & Butterpost vor.



Wer hat schon einmal von einem Lauchkuchen mit Erdnüssen gehört? Wahrscheinlich keiner, aber die Idee ist doch sehr charmant. Wer das nachbacken möchte, schaut bei Sabines Blog Chilirosen vorbei.





Für Amelie ist ein schönes Soulfood ein Gericht aus ihrer Kindheit. Deshalb hat sie Reis mit Austernpilzen mitgebracht und erzählt davon auf kunterbuntweissblau.














Bettina liebt Brownies und hat sie diesmal in einer Low Carb-Version gebacken, von der sie ganz begeistert ist. Wer sie nachmachen möchte, schaut einmal bei homemade & baked vorbei.














Bei Olga gibt es einen typischen Winterfisch, den Skrei. Sie kombiniert ihn ganz fein mit Perlgraupenrisotto, Spitzkohl und Tomaten. Das Rezept und die Geschichte, weshalb der Skrei so heißt, erfahrt ihr bei Puhlskitchen.







So ganz zum Schluss wurde ich von Geri entdeckt und sie hat mir gleich eine feine Kartoffel-Kohlrabi-Suppe gekocht. Das Rezept findet Ihr zweisprachig (sogar in Russisch) auf ihrem Blog Lecker mit Geri.









Vor lauter Begeisterung war Geri ganz fleißig und hat auch noch die leckeren Blumenkohl-Gorgonzola-Clafoutis gebacken. Wer es nachmachen möchte, schaut bei Lecker mit Geri vorbei.









Ganz aus dem Norden kommt ein seelenwärmender Steckrübeneintopf von meiner Koch-Freundin Catrin. Sie hat das schöne Rezept in der facebook-Veranstaltung veröffentlicht und am liebsten würde ich gleich anfangen zu löffeln.





Krisz schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Die köstliche vegetarische Möhren-Lasagne ist richtiges Winter-Soulfood und passt wegen den Karotten :-) auch perfekt zum kommenden Osterfest. Das zweisprachige Rezept (auch in ungarisch) gibt es bei Culinaria Ungaria.






Gudrun macht dieses leckere Miso-Süppchen, wenn es ihr nicht gut geht und sie etwas für die Seele braucht. Da wünsche ich ihr lieber, dass sie immer topfit ist und die Suppe gekocht, wenn sie Lust darauf hat. Die ganze Geschichte und das Rezept findet Ihr auf dem Blog Neues von der Insel.







Der Frühling hat schon Einzug gehalten, als Carola dieses schöne Törtchen gezaubert hat. So zwischen Bärlauch pflücken und Seele baumeln lassen, ist es entstanden. Das Rezept gibt es auf ihrem Blog Natürlich - wild - geniessen.












Von Peter aus Wien kommt sogar ein mexikanisches Festmahl - Tama­les coste­ños von der Halbinsel Yucatan. Diese kleinen Päckchen, eingewickelt in Maisblätter machen mich sehr neugierig, da ich sowas noch nie gegessen habe. Das Rezept gibt es bei "Der Mundschenk & Companie".






Heimo erinnert sich lebhaft an seine Sturm- und Drangzeit und den Mut alles zu probieren. So hat sich ein Soulfood-Klassiker bei ihm etabliert: der pikante Nudelauflauf mit Apfelmus. Das kann ich mir vorstellen, schließlich bin ich auch mit Reiberdatschi und Apfelmus aufgewachsen. Geschichte, Rezept und einen Reggae gibt es bei Schwarzthought's Weblog.











Martina stellt auf ihrem Blog eat art others eine Zucchini-Tarte vor.
Und noch ein zweites Rezept hat Martina von eat art others vorbereitet, Hühnersalat mit Brokkoli.











Je später der Abend, desto schöner die Gäste. Nach diesem Motto hat meine Freundin Astrid dieses dahinschmelzende Spinatcurry mit roten Linsen und Cashewnüssen für mich gezaubert. Wer verstehen will, warum lieber Spinat statt Grünkohl und wie man am besten eine Party rockt, der schaut bei Arthurs Tochter kocht vorbei.





In Wien gibt es so einen ganz armen Hund. Früher durfte er Ochsenbackerl, Kutteln und Beinfleisch essen. Jetzt futtert ihm das alles das Frauchen weg. Der tut mir wirklich leid, das arme Viecherl. Aber ich kann Susi, die Turbohausfrau schon verstehen. Ich würde es genauso machen. Das leckere Rezept für die Beinfleisch-Weckerl gibt es bei Prostmahlzeit.










Rike hat in ihrem Blog Genial lecker eine Karotten-Maronen-Suppe für mich gemacht. Das finde ich eine sehr schöne Idee, damit der Geschmack der Maronen nicht zu mehlig wird. Das probiere ich auch mal.








Und jetzt wird es natürlich spannend.............
Heute ziehe ich die Gewinner und bereits morgen könnt Ihr lesen, ob die Glücksfee auf Eurer Seite war.





Kommentare:

  1. Was für eine tolle Sammlung der unterschiedlichsten Soulfood-Gerichte! Da findet sich vieles zum Nachkochen.
    Dir vielen Dank für die schöne Zusammenfassung - das war ne Menge Arbeit! :-)

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    1. Danke Dir Eva, dass Du das schätzen kannst. Es war wirklich viel Arbeit, aber es macht auch viel Spaß, wenn ich das Ergebnis sehe

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  2. Liebe Bush :)

    was für eine grandiose Sammlung!!! Herrlich lecker und ganz wunderbare Gerichte dabei! Hast du toll organisiert und vollendet!
    Danke dafür, dicke virtuelle Umarmung aus der Süßen Ecke;)
    xx Karin

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    1. fühlt sich gut an, die dicke virtuelle Umarmung - danke Dir :-)

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  3. iiiiiiiiiiiiii das iiiii gehört unbedingt noch hinters h ;)

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  4. Wow! Und die Æbleskiver spricht man (für deutsche Verhältnisse ganz einfach) auf Dänisch so aus: Ääbleskiuer. Velbekomme!

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    1. Liebe Christin, danke Dir, für den Intensivkurs. Ich übe heute Nacht, wie frau zwei ää hintereinander spricht. :-) Aber das velbekomme kriege ich hin und verstehe ich auch.

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  5. Wow, da sind aber echt tolle Rezepte zusammen gekommen. Wir sind für den nächsten Winter gerüstet ;-)
    Du warst echt ganz schön fleißig! Deine Zusammenfassung ist total schön und dann noch zu jedem Beitrag ein paar Worte, wow, sag ich nur, grandios! Vielen Dank für das tolle Event, es hat uns allen viel Spaß gemacht.

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    1. Danke Dir, liebe Olga.
      Ich habe von allen Teilnehmern viel bekommen und möchte das gerne zurückgeben. Mir ist auch die Wertschätzung der Beiträge sehr wichtig. Deshalb kommentiere ich alles, schreibe die Zusammenfassung und veröffentliche alle Links über meine Plattform bei facebook.

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  6. Wow, das nennen ich mal ein gelungenes Blogevent. So eine tolle und bunte Mischung an leckeren Gerichten. Wundebar! :)

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    1. Liebe Ramona, vielen Dank. Es freut mich, dass Du auch so viel Spaß hattest.

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  7. Das gibt Futter ein paar Winter, denke ich mir.... und wirklich tolle und originelle Sachen dabei. Danke für das tolle Thema und die lange Zeitspanne um es umzusetzen!

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    1. Gerne liebe Ninive, ich mag' so Zusammenfassungen auch sehr gerne. Vielleicht sollte ich den Event-Zeitraum nächstes Jahr ein bisserl nach hinten verlegen, damit wir mal in eine andere Saison kommen :-)

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  8. Liebe Dorothée,
    das ist ja der helle Wahnsinn, was da so alles zusammengekommen ist, der nächste Winter kann dann wohl getrost kommen! Man könnte es fast ein bisschen schade finden, dass der Frühling schon so laut an die Tür klopft! ;)

    <3-liche Grüße,
    Kristina

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    1. Ja, liebe Kristina, das habe ich auch schon gedacht. Hoffentlich vergesse ich nicht, zum nächsten Winter-Start den Link wieder zu posten. Da ist doch wirklich viel Potential enthalten.

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  9. Oooooh das ist ja eine tolle Sammlung! Danke für all Deine Mühe! Liebe Grüße aus Wien, Bine

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  10. danke für die nette Beschreibung meines Beitrags, Dorothée, köstliche Grüße aus der Hauptstadt, Eva

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  11. Wow wow wow! Nicht, dass ich nicht damit gerechnet hätte, aber es ist eine wirklich tolle Sammlung zusammengekommen, die vor allem auch qualitativ besticht. Es haben sich wirklich alle viel Mühe gegeben, Du kannst sehr stolz auf Dich sein! Ich freue mich sehr mit Dir! (Nur noch viermal schlafen!) :)

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    1. Ich bin auch total glücklich mit den tollen Beiträgen und dem schönen Verlauf des Events.

      Nur noch dreimal schlafen.... :-)

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  12. Ich glaube mit den vielen tollen Rezepten können wir uns alle bis zum nächsten Winter durchfuttern. Da kann man gar nicht sagen was man zuerst nachkochen soll! Eine super schöne Zusammenfassung :)

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    1. Da hast Du recht - ich bin auch ganz begeistert von der Vielfalt und habe tolle Anregungen bekommen.

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  13. Ich habe eben ganz staunend und voller Ehrfurcht deine Zusammenfassung gelesen, liebe Dorothée!
    Das ist ja der Wahnsinn, so viele, tolle Beiträge, so viel Schöne Arbeit...
    Danke!
    viele herzliche Grüße, bis in ein paar Tagen,
    Anett

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    1. Vielen Dank, liebe Anett - ich freue mich auch schon auf das Treffen.

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  14. Liebe Dorothée,
    das ist ein tolles Winter-Soulfood-Kaleidoskop. Sollten sich viele abspeichern und zu Gemüte führen, wenn mal wieder die Frage aufkommt: "Was koche ich denn nur? Mir fällt mal wieder nichts ein!"
    Die Teilnehmer haben sich wirklich mächtig ins Zeug gelegt. Es macht Freude das nun zu durchforsten. Nächstes Jahr passiert mir hoffentlich kein so dummes Missgeschick (Fotos gelöscht! GRRRRRR!), damit ich auch wieder ein Rezept beisteuern kann.
    Wie nicht anders von dir zu erwarten, hast du das Ganze super organisiert, blitzartig und liebevoll zusammengefasst und, wie ich aus den Augenwinkeln gesehen habe, auch schon die Gewinner gezogen. Dafür ein ganz DICKES Lob an dich.
    Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch.... und den Leerausgegangenen... nach dem Event, ist vor dem Event.

    Gruß aus dem Allgäu
    Vik

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    1. Liebe Vik,
      vielen, vielen lieben Dank. Du hast es erfasst, da ist schon einiges zu stemmen, aber ich bekomme soviel zurück, da mache ich es gerne. Und nächstes Jahr hoffe ich sehr, bist Du wieder an Bord :-)

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