Sonntag, 3. Dezember 2017

Kochbuchempfehlungen für Weihnachten

Es tut sich viel im Markt der kulinarischen Bücher. Hatte ich letztes Jahr noch gedacht, die Kochbuch-Schwemme ist auf dem Höhepunkt angekommen, musste ich heuer erkennen, dass da anscheinend noch viel Platz ist. Leider wird es immer mühsamer die "Perlen" aus dem Meer der Belanglosigkeit zu fischen. Gefreut hat es mich, dass ich mich auf einige Bücher eingelassen habe, bei denen ich zuvor dachte: "braucht es das wirklich?". Da waren ein paar schöne Überraschungen dabei.

Ansonsten habe ich mich bemüht, empfehlenswerte Bücher in die Kategorien "gepflegte Alltagsküche", "Spitzenküche", "kulinarisches Schmökern und Lesen", "Getränke" und "Kulinarische Reiseführer" einzuteilen. Wenn meine Rezension bereits online ist, findet Ihr den direkten Link beim Buch. Fehlende Rezensionen kommen noch in den nächsten Wochen.

Da gute Bücher nichts an Aktualität einbüßen, verweise ich auch auf meine Empfehlungen der letzten Jahre.

Kochbuchempfehlungen für Weihnachten 2016
Kochbuchempfehlungen für Weihnachten 2015

Letztes Jahr habe ich erstmals auch Geschenke rund um das Kochen vorgestellt. Die aktuelle Liste findet Ihr hier und die vom letzten Jahr hier.

Ich hoffe, ich konnte Euch inspirieren und Euch ein wenig von der hektischen Geschenke-Suche befreien.


Gepflegte Alltagsküche:


Koch doch einfach! von Clare Lattin und Tom Hill (29,95 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Sowohl das Kochbuch, als auch die beiden Autorin waren heuer eine schöne Entdeckung für mich. In ihrem Londoner Restaurant Ducksoup servieren sie Gerichte, die einfach anmuten, aber mit viel Liebe zu den Zutaten und Sorgfalt bei der Zubereitung auf den Tisch kommen. Hier sind sie zu finden, Rezepte für Gerichte, die mit kulinarischem Sachverstand zusammengestellt sind und mit wenig Zutaten auskommen.





Korsika - Das Kochbuch von Nicolas Stromboni (40.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Die korsische Küche ist für eine Überraschung gut. Im Buch werden die besonderen Zutaten, die in der korsischen Küche eine Rolle spielen, genau erklärt und finden bei den Rezepten Anwendung. Man kann diese Produkte bestellen, oder mit etwas Mut auch gut ersetzen und somit neue Gerichte auf den Tisch bringen.








Miso von Claudia Zaltenbach (29.-- Euro):
Link zum Buch / Rezensionlink folgt

Die japanische Küche ist ohne Miso nicht vorstellbar. Die Autorin begeistert sich schon lange dafür und hat einige Reisen nach Asien unternommen, um Produktion und Einsatz in der Küche kennen zu lernen. Davon berichtet sie und erklärt rundum, was man zu Miso wissen muss. Bei den Rezepten zeigt sie die Verwendungsvielfalt auf. Das spiegelt sich auch im Rezeptteil mit "aufgepeppten" bekannten Gerichten und vielen neuen Ideen. Wer sich rundum um Miso informieren und Miso in der Küche erleben möchte, findet hier viele Anregungen.



Das Prinzip Sonntagsbraten von Christoph Brand (29,99 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Hinter dem Begriff "Sonntagsbraten" verbirgt sich die Idee, ein gutes Stück Fleisch nur am Sonntag zu essen und an den Werktagen andere Gerichte. Wie vielfältig und kreativ man an diesen Tagen kochen kann, zeigt Christoph Brand in seinem Buch. Der Spitzenkoch kümmert sich sonst um das leibliche Wohl der deutschen Musikgrößen.







Semplice! von Andrea Boscagli (28.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Endlich gibt es wieder ein Kochbuch, in dem die große Bandbreite der italienischen Küche authentisch präsentiert wird. Der Autor betreibt seit vielen Jahren einen kleinen Laden mit italienischen Delikatessen in München, in dem man auch zu Mittag essen kann. Besonders gut gelungen sind die Texte zu den handwerklichen Passagen der Rezepte. Wer ein italienisches Kochbuch haben möchte, in dem alle wichtigen Rezepte enthalten sind, hier ist es.





Giesinger Kochbuch und Pasinger Kochbuch von Andreas Hantschke (15.-- bzw. 12,50 Euro):
Link zum Buch / Link zur Vorstellung

Giesing ist ein Stadtteil von München, die Giesinger halten sich für eine Art gallisches Dorf wie bei Asterix. Wie vielfältig und bunt Giesing ist, hat der Münchner Fotograf Andreas Hantschke mit dem Giesinger Kochbuch bewiesen. Giesinger und Giesingerinnen kochen spannende und interntionale Rezepte, die schön fotografiert und von der renommierten Kochbuch-Autorin Petra Casparek gut aufbereitet wurden. Ich durfte auch zwei Rezepte beisteuern.


Malakeh von Malakeh Jazmati (34.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Auf der Flucht aus dem syrischen Damaskus landete Malakeh mit ihrer Familie im Libanon und wurde dort eine TV-Köchin. Das war nur eine Zwischenstation. Inzwischen lebt sie in Berlin und betreibt mit ihrem Ehemann ein Catering-Unternehmen. Die Sehnsucht nach der Heimat stillt sie mit den Familienrezepten. Wer neugierig auf die arabische Küche ist, findet hier schöne, bodenständige Rezepte, die gut erklärt sind und fein schmecken. Die Zutaten sind mittlerweile in gut sortierten Supermärkten erhältlich und in jedem türkischen Markt.


Vegetarische Winterküche von Paul Ivic (29,90 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Paul Ivic gilt als der beste vegetarische Koch und ist mit einem Michelinstern ausgezeichnet. Mit der vegetarischen Winterküche zeigt er, wie vielfältig man mit Wintergemüse kochen kann. Wer auch daheim "feine" vegetarische Küche genießen will, ohne Kopfstände beim Einkaufen und beim Kochen zu machen, wird mit diesem Buch viel Freude haben.







Rock'n'Soul Kitchen von Tobi Stegmann (22,99 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Tobi Stegmann ist es tatsächlich gelungen ein Kochbuch mit einem neuen Konzept zu schreiben. Dabei bedient er sich saisonalen Zutaten und kocht daraus Menüs. Genauer gesagt gibt es aus einem saisonalen Warenkorb immer zwei Menüs. Eines geht schneller und ist alltagstauglich und das zweite etwas aufwändiger und für Gäste-Einladungen geeignet, bei denen man Eindruck machen möchte. Vorletztes Jahr war er zweiter Sieger bei der Kochsendung "The Taste" und aktuell kann man ihn in seinem Restaurant in Landshut antreffen.



Meine japanische Küche von Stevan Paul (32.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Die japanische Küche ist bei uns noch nicht so bekannt und entwickelt sich erst langsam zum Trend. Für die erste Begegnung am heimischen Herd ist das aktuelle Kochbuch von Stevan Paul ideal. Die Rezepte sind alltagstauglich und gut erklärt. Auch die speziellen Zutaten (die man in den asiatischen Supermärkten kaufen kann) werden genau erläutert oder Alternativen aufgezeigt.






Chicken & Rice von Shu Han Lee (32.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Aus Heimweh startete die Autorin einen Blog, um die Küche Singapurs auch in London genießen zu können. Sie skypt mit ihrer Mutter, und erarbeitet die authentischen Rezepte, die sie dann den Blog-Lesern vorstellt. Danach war der Weg zum Kochbuch nicht weit. Das Buch ist ganz besonders für Einsteiger in die asiatischen Küchen von Singapur, Malaysia, Thailand, Vietnam und Indonesien geeignet. Die Rezepte sind gut nachkochbar und die Zutaten findet man im Asia-Markt.

Jahreszeitenkochschule Sommer (Herbst und Winter) von Richard Rauch und Katharina Seiser (je 34,90 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Drei Bände dieser Reihe sind bereits erschienen, der Frühling steht in den Startlöchern. Die Rezepte stammen von dem österreichischen Spitzenkoch Richard Rauch und wurden von der erfahrenen Rezeptautorin Katharina Seiser intensiv beleuchtet und bestens für Hobbyköche aufbereitet. Im Fokus stehen die saisonale Küche und das handwerkliche Arbeiten. Wie es sich für eine Schule gehört, ist alles genau erläutert, um sein Wissen und seine Fertigkeit zu erweitern.



Einfach frisch kochen von Nils Egtermeyer (19,99 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Der Titel sagt schon alles: einfach frisch kochen. Der Spitzenkoch und Protagonist der Sendung "Kochprofis" zeigt, wie man aus frischen Zutaten, ohne viel Aufwand, schöne Gerichte auf den Tisch bringt. Trotzdem steht der gute Geschmack im Vordergrund. Das Buch ist besonders gut für junge Hobbyköche geeignet, die in der Küche flügge werden wollen.








Spitzenküche:


Wurst & Küche von Wolfgang Müller (69,90 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Wurst hat auf dem Teller die gleiche Berechtigung, wie ein Stück Fleisch oder Fisch, meint der Spitzenkoch (ehemals 2 Michelinsterne) und gelernte Metzger Wolfgang Müller. Deshalb stellt er in seinem, von der GAD mit Gold ausgezeichneten Buch, zuerst die Wurstrezepte vor und dann das dazu passende Gericht. Er ist ein sehr sorgfältiger Rezeptautor und ich schätze nicht nur den Geschmack seiner Gerichte, sondern auch die Qualität seiner Rezepte. Ein tolles Buch für Profis und ambitionierte Hobbyköche.



Im L'escalier von Maximilian Lorenz (49,99 Euro):
Link zum Buch

Mit 21 Jahren machte sich Maximilian Lorenz mit seinem Restaurant L'escalier selbständig und 2016 wurde er das erste Mal mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. In seinem ersten Kochbuch stellt er vier jahreszeitliche Menüs vor. Das Besondere daran, es gibt wirklich die kompletten Rezepte vom Fingerfood, über Amuse, Vorspeise, Zwischengänge, Erfrischung, Hauptgang, Dessert bis hin zu den Petits Four. Erfreulich ist, dass die Gerichte sorgfältig in die einzelnen Komponenten zerlegt wurden und die Rezeptangaben für kleine Mengen sind. Auch wenn man nur einzelne Komponenten nachkocht, bietet dieses Kochbuch viele Anregungen für ambitionierte Hobbyköche und Profis.

Das große Buch vom Fleisch (79,90 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Die Kochbuchserie "Das große Buch vom...." aus der Edition Teubner ist Kult. Ein Team aus einem Foodjournalisten, einem Metzgermeister und mehreren Spitzenköchen hat sich der großen Aufgabe gestellt, das Buch vom Fleisch zu überarbeiten. Herausgekommen ist ein Standardwerk, dass keine Fragen offen lässt und viele unterschiedliche und interessante Rezepte. Wer bereits die alte Ausgabe hat, kann sich auf dieses Buch ebenfalls freuen, da es neu und anders ist. Geeignet ist es für Hobbyköche und Profis gleichermaßen.



My Way von Tim Raue (49,95 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Tim Raue ist die schillerndste Kochpersönlichkeiten in Deutschland und steht für eine elegante, sehr geschmackvolle und asiatisch inspirierte Küche. Das aktuelle Buch My Way stellt ihn und die Gerichte seines Berliner Gourmet-Restaurants in den Mittelpunkt. Die Mengenangaben in den Rezepten entsprechen den Gastronomie-Anforderungen. Trotzdem sollten auch Hobbyköche nicht davor zurück schrecken, sondern versuchen die Inspiration mit eigenen Möglichkeiten umzusetzen. Geschmacklich lohnt sich das sehr.


Aroma Gemüse von Thomas Vierich und Thomas Vilgis (39,99 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Aroma Gemüse ist kein herkömmliches Kochbuch, obwohl Rezepte enthalten sind. Vielmehr geht es um den Geschmack von Gemüse und die optimale Kombination. Die Auswahl der beschriebenen Gemüse ist sehr umfassend und die theoretischen Themen sind sehr gut aufbereitet. Über dieses Buch freut sich jemand, der gerne eigene Ideen für Gerichte umsetzen möchte oder ein Nachschlagewerk über den Einsatz von Gemüse in der Küche sucht.



Jahreszeitenküche von Shane McMahon (29,99 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Shane McMahon liebt es, sich von saisonalen Produkten auf dem Markt inspirieren zu lassen. In seinem Münchner Restaurant gibt es keine Speisekarte, da das Menü ständig dem Angebot auf dem Markt angepasst wird. Zusätzlich verwendet er gerne Lieblingszutaten aus dem Vorratsschrank, die den Gerichten seine unverwechselbare Handschrift geben. Der Hobbykoch findet hier viele kreative Gerichte, die gut nachkochbar sind.

Herz und Niere von Christoph Hauser und Michael Köhle (49,90 Euro):

Link zum Buch / Link zur Rezension
Die beiden Autoren betreiben in Berlin ein Fine-Dining-Restaurant und legen großen Wert darauf alles zu verwerten. Wie der Titel schon sagt, kommen gerne Innereien auf die Karte. Sie verwenden aber auch gerne Wildpflanzen oder Schalen und Kernen von Obst und Gemüse für ihre kreativen Rezepte. Für ihr Kochbuch haben sie ihre saisonalen Gerichte aus dem Restaurant in Szene gesetzt.





Schnittlauch statt Petersilie von Anna Matscher (38.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension

Die Südtiroler Sterneköchin Anna Matscher steht für eine feinsinnige und doch bodenständige Küche. In ihrem ersten Kochbuch stellt sie schöne saisonale Menüs vor, die in der heimischen Küche gut nachgekocht werden können. Ideal ist es für Hobbyköche, die Gäste mit schönen Menüs bewirten möchten.








Kulinarisches Schmökern und Lesen:

Geländegang von Jan C. Maier und Tobias Becker (16,80 Euro):

Die beiden Köche betreiben in Köln das Sterne-Restaurant Maibeck. Dort servieren Sie kreative saisonale Menüs aus regionalen Zutaten für kleines Geld. Ganz bewusst konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, die Produkte und die Kochkunst. So reduziert ist auch ihr Buch. Es enthält neben ihren Rezepten ausführliche Reportagen über ihre Produzenten und erlaubt einen ungeschönten Blick in deren Alltag. Das broschierte Buch ist für kleine 16,80 Euro nur direkt hier zu bestellen.





Lustige Kochgeschichten von Otto Koch (19,90 Euro):
Link zum Buch

Otto Koch machte seinem Namen alle Ehre und wurde ein Spitzenkoch, der in der Welt herum gekommen ist. Mit Eckhard Witzigmann und Hans-Peter Wodarz bildete er einmal das Dreigestirn der Spitzengastronomie in München. Aus dieser Zeit und seiner Lehrzeit im legendären Regina Palasthotel stammen viele der Anekdoten, die Franz Kotteder (Süddeutsche Zeitung) aufgeschrieben hat. Seine Zeit beim Robinson Club und beim Fernsehen war auch vergnüglich. Illustriert hat die charmanten Kurzgeschichten Dieter Hanitzsch.



Gut Wildshut von Gabriele Scheinast & Franz-Maria Sommer (39,90 Euro):
Link zum Buch

Die Salzburger Stieglbrauerei hat in Oberösterreich einen ganz besonderen Ort geschaffen - das Biergut Wildshut. Dort werden alte Getreidesorten in Bio-Qualität angebaut aus denen sie dann Malz selbst herstellen und Bier brauen. Die Biere und gute Küche gibt es im Wirtshaus. Das Buch stellt die eindrucksvolle Arbeit auf dem Gut und die Rezepte des Wirtshauses vor. Illustriert ist es mit vielen Fotos und macht Lust zu schmökern, sich zu informieren und es eines Tages zu besuchen.






Getränke:

Frenzels Weinschule von Ralf Frenzel (49,90 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Hier geht der Verleger und erfahrene Sommelier Ralf Frenzel neue Wege und stellt die Rebsorten in den Vordergrund. Wie schmecken sie und welche Speise passt zu ihnen? Das ganze wird mit ansprechenden Schautafeln und kurzweiligen Texten erklärt. Abgerundet wird der große praktische Teil mit viel Informationen zur Weingeschichte, Gläserkunde, Einkauf und Lagerung von Wein.

Wer neugierig ist und etwas über den typischen Charakter einzelner Rebsorten lernen möchte, der findet konkrete Angaben zu verkosteten Weinen und kann dies sozusagen im "Selbsttest" nachempfinden.

Wein - die große Schule von Jens Priewe (29,80 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension folgt

Dieses Buch ist ein Standardwerk und unzählige Weinliebhaber haben damit ihr Weinwissen nachhaltig erweitert. Vor kurzem ist die überarbeitete Version erschienen. Und wenn ein so versierter Fachjournalist, wie Jens Priewe sich an die Arbeit macht alles auf den aktuellen Stand zu bringen, dann kommt ein völlig neues Buch dabei heraus. Wer mehr über Wein lernen will, findet damit einen praktischen Ratgeber. Die umfangreiche Themenwelt Wein wurde knackig gegliedert und jedes Spezialthema auf zwei Seiten in Wort und Bild dargestellt. So kann man sich schnell einen guten Überblick verschaffen.


Wein & Gemüse von Manuela Rüther und Sebastian Bordthäuser (30.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension


Welcher Wein passt zu welchem Gericht ist oft eine schwierige Frage und mal ehrlich, meist hat man doch einen Wein daheim und möchte was passendes kochen. Hier kann man sich einfach informieren und nachschlagen, welche Gerichte passend sind. Die Rezept-Ideen umfassen alle Arten von vegetarischen Gerichten und aus unterschiedlichsten Länderküchen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei und sie können einfach daheim gekocht werden.




Bar Bibel von Cihan Anadologlu (39,95 Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension


Die Bar Bibel des Münchner Spitzen-Bartenders gibt einen sehr guten Einblick in die Welt der Cocktails. Neben 200 klassischen Cocktails sind auch Cihans 50 beste Eigenkreationen zu finden. Und hier bedient er sich auch Techniken aus der Spitzenküche. Die Rezepte für das Barfood hat Florian Gürster (Stefan-Marquard-Schüler) beigesteuert. Wer sich für die gepflegte Barkultur interessiert, findet hier viele Anregungen.

Gin von Karl Rudolf (25.-- Euro):
Link zum Buch / Link zur Rezension


Das ideale Buchgeschenk für Gin-Liebhaber. Rund 150 Sorten Gin stellt der Autor detailliert vor und so kann man bei dem stark wachsenden Gin-Markt besser den Überblick bewahren. Zusätzlich gibt es einige Cocktail-Rezepte mit Gin und einen kompakten Theorieteil. Das Format ist handlich, sodass man es auch mal zum Einkaufen oder auf Reisen mitnehmen kann.









Kulinarische Reiseführer:

12 Gourmet-Weekends (39,90 Euro):
Link zum Buch

Für die Liebhaber von Städtereisen, die kulinarisch interessiert sind, ist das das ideale Buch. Von den 12 vorgestellten Städten kenne ich drei sehr gut und die Empfehlungen für Restaurants, Cafés, Bars, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten sind mit meinen Erfahrungen identisch. Das gibt mir Sicherheit für Städte, die ich noch entdecken möchte und spart mir viel Zeit für die Recherche. Wer gerne vorher plant und sich inspirieren lässt, wird mit diesem Buch viel Freude haben.

Guide Michelin Deutschland 2018 (29,95 Euro):
Link zum Buch

Der Guide Michelin ist DER Klassiker unter den kulinarischen Reiseführern. Gegründet wurde er, um den Automobilkunden des Reifenherstellers Michelin unterwegs eine Orientierung zu geben, wo man gut essen oder übernachten kann. Heute werden hauptsächlich die Restaurants mit Sternen wargenommen, dabei führt der Führer auch Restaurants auf, in denen man gut essen kann, auch ohne große Auszeichnung. Die alphabetische Gliederung nach Orten macht die Suche einfach. Bei jedem gelisteten Ort findet man Hotelempfehlungen, empfehlenswerte Restaurants und die ausgezeichnete mit BiB-Gourmand und Stern. Bei größeren Orten ist sogar ein kleiner Stadtplan dabei und die Gliederung der Empfehlungen nach Stadtteil.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen