Samstag, 13. Oktober 2012

Perfekter Auftakt bei Döllerers Genusswelten

Endlich Urlaub. Böse Zungen haben ja behauptet, daß wir dem Wies'n-Rummel entgehen wollten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll zu dieser Zeit zu fahren, da das Wetter meist stabil und schön ist. Genau so war es. Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir Richtung Salzburg. Nach einer kleinen Pause in der Outdoor Lounge des Hangar 7 hatten wir nur noch eine kleine Fahrt nach Golling in die Döllerer Genusswelten vor uns.

Im Juni wurde das gesamte Haus, das Wirtshaus, das Gourmetrestaurant und das Hotel umgebaut. Auch die Metzgerei wurde einbezogen. Bereits beim Betreten des Hauses habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ein sehr schönes und ansprechendes Ambiente. Von Herrn Döllerer, der gerade aus der Küche kam, wurden wir gleich herzlich begrüßt. Da fühlt man sich als Gast sehr willkommen.

Amuse, Brotauswahl, Speckchip, Heurige mit Butterauswahl
Bereits beim Amuse hat man sich viel Mühe gegeben und für Herrn bushcook eine glutenfreie Brotauswahl besorgt und den Speckchip glutenfrei gebastelt. Für die Zigarre gab es als Ersatz Räucherfisch mit Lardo.

Räucherfischzigarre

Hendl auf Paprikakraut, Backkartoffel mit Nußbutterpüree gefüllt und Kaviar

Tomatenwolke, Bergkäse
Spaceball


mit Bloody Mary

Alpenlachs, Erdäpfel, braune Butter, Enzian, Salzburger Kaviar

Freilandschwein, Saturnpfirsich, Pilze, Saubohnen
Bei Hauptgang und Dessert entschieden Herr bushcook und ich uns für unterschiedliche Gerichte.

 Milchkalbsbries, Fichtenwipfel, Petersilie, Champignons

Rauriser Reh, foie gras, Nougatschalotten, Granny Smith

Bergkäse von Ignaz Feuerstein, Feige, Meaux-Senf

Zwetschge, Mohn, alter Whiskey

Preiselbeeren, Bitterschokolade

und Kaffee

Süße Wandergrüße

Gebäck zum Espress

Auch beim Frühstück gab es glutenfreie Semmeln und als Überraschung einen glutenfreien Apfel- und Nuss-Strudel. Eine weitere Besonderheit gibt es im Hause Döllerer. Beim Frühstück gibt es keine Wurst- und Käseplatten. Man geht einfach mit seinem Teller in die Metzgerei und läßt sich aufschneiden, was gefällt. Das hat mir, als pikante Frühstückerin, viel Spaß gemacht.

Wer sich mehr mit der Küche von Andreas Döllerer beschäftigen will, kann dies mit seinem Kochbuch.



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