Wahrscheinlich werde ich für diese Veröffentlichung gesteinigt, aber das nehme ich gerne auf mich. Ich besitze einen Thermomix und den habe ich mir von meiner Siegprämie aus der Sendung "Topfgeldjäger" gekauft. Den wollte ich unbedingt haben, weil wir gerne und viel Gemüsepürees essen und, man muss es neidlos anerkennen, der Thermomix püriert das sehr fein. Als faule Köchin passiere ich nur sehr ungern durch ein feines Haarsieb. Auf das Passieren konnte ich bisher nur verzichten, wenn ich den Thermomix verwendet habe. Preislich finde ich ihn völlig überzogen und den Kult mit Vorführungen und Partys finde ich ganz schrecklich und habe ich bisher völlig verweigert.
Schon sehr lange bin ich auf der Suche nach einer Alternative, die das gleiche Ergebnis bringt, aber einen deutlich kleineren Preis hat. Im Moment zieht der Bürogarten um und damit auch die Büroküche. Dafür wollte ich gerne einen Standmixer haben, der meinen Ansprüchen genügt. Deshalb habe ich gerne zugesagt, als mir von Braun ein Testgerät angeboten wurde. Ich erhielt den Standmixer JB 5160 in der Farbe schwarz. Die Optik hat mir gleich gefallen.
Der Becher ist aus Thermoglas, das ist wichtig, wenn man heiße Suppen oder Pürees verarbeiten möchte, und fasst 1,6 Liter. Dieses Volumen ist ideal für 2 - 4 Portionen. Der Motor hat 1.000 Watt und hat damit ausreichend Kraft für das, was ich machen möchte. Besonders erfreulich für mich ist es immer, wenn ich keine Bedienungsanleitung lesen muss. Und das klappt hervorragend. Die Symbole rund um den Schalter sind selbsterklärend, selbst die Symbole für die Programme Crush-Eis, Püree oder Smoothie sind verständlich. Nach der Auswahl muss nur noch der Startknopf gedrückt werden.
Der wichtigste Test für mich war das Selleriepüree. Dieses Püree koche ich regelmäßig seit vielen Jahren und habe es schon mit den unterschiedlichsten Standmixern und Stabmixern ausprobiert. Bisher war ich nur mit dem Pürierergebnis des Thermomix zufrieden. Der Braun-Mixer hat es geschafft, dass es genauso fein und cremig wurde. Das hat mich überzeugt. Trotzdem habe ich ihn auch noch bei einigen anderen Gerichten ausprobiert.
Zucchinipaste und Lillet Berry:
Die Zucchinipaste aus rohen, marinierten Zucchiniwürfeln und Frischkäse wurde schön cremig. Zwischendurch musste ich einmal mit einem Gummischaber die Masse wieder nach unten bringen.
Für einen anderen Cocktail habe ich die Crash-Eis-Funktion getestet. In kurzer Zeit gab es die erwarteten kleinen Eisstückchen. Kurze Dauer ist wichtig, damit das Eis nicht zu stark schmilzt.
Mango-Chili-Cooler:
Hierfür wurden Mangowürfel mit Aromaten und Wasser gemixt. Das Ergebnis war eine feine und cremige Konsistenz. Genau richtig, nicht zu dick und nicht zu dünn.
Gurken-Cooler mit Basilikum:
Bei diesem Cooler kamen Gurken, Datteln, Aromaten und Wasser in den Mixbecher. Die Datteln waren hinterher gut zerkleinert und auch "trinkbar". Für meinen Geschmack hätten sie noch feiner sein können und sich besser mit den anderen Zutaten vermengen. Die Gurke war sehr gut zerkleinert.
Selleriepüree:
Beim Selleriepüree lieferte der Mixer ein Top-Ergebnis.
Kriacherl-Törtchen:
Für diese Törtchen habe ich einen Krümmelboden gemacht und dafür Kekse zerkleinert. Normalerweise mache ich das in meiner Moulinette, da ich nur kleine Mengen brauche. In kürzester Zeit waren die Kekse fein und gleichmäßig gemahlen. Auch die kleine Menge war unproblematisch.
Frühlingspesto:
Die größte Herausforderung bei dem Frühlingspesto aus Radieschenblättern war die kleine Menge. Ich musste ein paar Mal mit einer Gummilippe die Masse vom Glas wieder nach unten schieben. Ansonsten hat es sehr gut geklappt und die Blätter wurden zu einem Pesto mit guter Konsistenz.
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Sonntag, 29. Mai 2016
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Präsentation der neuen NEFF-Backofen-Generation bei der Küchenmeile in Bad Oeynhausen
Letzten Dezember war ich eine der glücklichen Gewinnerinnen eines Koch-Events mit Christina Richon. An diesen Tag denke ich heute noch sehr gerne zurück, da ich dort nicht nur die bezaubernde Christina, sondern auch noch einige nicht minder bezaubernde Kochbegeisterte kennenlernte, zu denen ich immer noch einen schönen Kontakt pflege.
Die Veranstaltung fand im Kochraum Feinschnabel von Valerie Kintzinger statt und dort erlebte ich zum ersten Mal IHN, den Backofen von NEFF. Ehrlich gesagt war es da schon um mich geschehen. Habt Ihr schon einmal versucht in der hintersten Ecke des Backofens eine verkrustete Stelle zu reinigen und Euch dabei mehr oder weniger elegant um die Backofen-Tür herum geschlungen?
Bei den NEFF-Backöfen ist das anders, da kann man die Tür verschwinden lassen und sich dann mit Begeisterung kopfüber in den Herd stürzen. Mein Backofen ist über 20 Jahre alt und hat viel gearbeitet. So langsam wird er in Pension geschickt und ich weiß genau, wie mein neuer Backofen aussehen soll.
Im Rahmen der Fachmesse Küchenmeile, präsentierte NEFF die neue Generation der Backöfen im Kaiserpalais in Bad Oeynhausen. Küchenmeile? Bad Oeynhausen? Ja, so ging es mir anfangs auch, als ich die Einladung von NEFF bekommen habe. Die Küchenmeile ist die weltgrößte Küchenfachmesse für Profis aus Handel und Industrie. Bad Oeynhausen liegt in der Nähe von Bielefeld und das Kaiserpalais wurde 1908 als Kurhaus errichtet. Heute befindet sich darin ein Variete und einige gastronomische Betriebe. Seine Schönheit und seinen Charme hat es nicht eingebüßt.
Gleich nach dem herzlichen Empfang mit schmackhaften Häppchen und einem erfrischenden Smoothie wurden wir in einen der Säle geleitet. Dort stand eine stimmungsvolle lange Tafel, die sehr unterschiedlich aber trotzdem harmonisch eingedeckt war. Wir wurden eingeladen dort Platz zu nehmen und im Laufe der Veranstaltung erfuhren wir von Marketingleiter Marc Wiefel die Bedeutung der Tafel.
NEFF hatte sechs sehr unterschiedlich Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft in Berlin für 10 Tage eingeladen Menüs mit dem Backofen zu kochen. Dort wurde nach Herzenslust ausprobiert und an der langen Tafel gemeinsam gegessen. In dieser Zeit entstanden viele Ideen, Anregungen und Fotos. Dies alles findet man auf der neuen Homepage von NEFF, reinschauen lohnt sich.
Im gemeinsamen Vortrag von Geschäftsführer Stefan Kinkel, Chefdesigner Joachim Grützke und dem Leiter des Produktmarketings, Jochen Bühner wurden die neuen Premium-Backöfen vorgestellt. Sie sind können natürlich weiterhin mit einer versenkbaren Türe ausgestattet werden. Neu ist, dass man nicht mehr zwischen der Selbstreinigungsfunktion Pyrolyse und der Türe wählen muss. Es geht jetzt beides in einem Gerät. Es war sehr überzeugend für mich, dass NEFF (natürlich mit Absprache :-) ) in Küchen Kameras installiert hat, um Menschen zu beobachten, wie sie mit einem Backofen umgehen. Deshalb überzeugen mich viele Funktionalitäten, da ich solche Situationen aus der Praxis auch kenne.
Sobald ein zweites Blech im Ofen ist, kann auf dem unteren Blech nichts mehr erkannt werden. Mit dem NEFF Light wird der ganze Backraum ausgeleuchtet und dann genügt es den Backofen-Inhalt durch die Glasscheibe zu beobachten. Ein leidiges Thema sind auch die Auszüge. Wenn man ein Schmorgericht in einem gußeisernen Topf im Ofen hat und diesen mit dem Gitter herausziehen möchte, dann kommt man immer in eine kniffelige Situation. Auch dafür hat NEFF eine gute Lösung. Die Auszüge können ganz heraus gezogen werden und rasten dann ein. So kann der Topf ganz einfach nach oben entnommen werden. Bei einem Koch-Event mit Bloggern und Journalisten habe ich einmal einen Lachs in einem NEFF-Backofen zubereitet. Der gelang besonders gut, da der Ofen mit Vario-Steam, der Möglichkeit Dampf zuzuschalten, ausgestattet war.
Nach der Präsentation durften wir an drei Stationen die Backöfen näher kennenlernen und auch mal selbst "aufs Knöpfchen" drücken. Knöpfchen gibt es gar nicht mehr, sondern ein Display, das anfangs nur die Uhrzeit und die Einschalttaste anzeigt. Sobald man diese betätigt hat, geht es richtig los und der Back- und Bratassistent bietet Hilfestellung an. Dies ist nur als Vorschlag zu sehen und jede Einstellung kann individuell geändert werden. Das gefällt mir sehr gut, da es mir immer widerstrebte mit festen "Programmen" zu kochen. Natürlich kann man auch z. B. einfach nur Ober-/Unterhitze 180 Grad einstellen.
Jetzt habe ich so lange von der Ausstattung geschwärmt und nichts zur Optik gesagt. Schön ist er natürlich auch. Das Design ist sehr zurückhaltend und gradlinig. Da ich von seinen inneren Werten so begeistert bin, würde er mir auch gefallen, wenn er häßlich wäre. Das muss ich ehrlich zugeben.
So viel Information und Begeisterung macht natürlich hungrig und die bezaubernde Christina Richon hatte mit ihren Kollegen ein feines Menü für uns vorbereitet. In der offenen Küche vollendete das nette Team die Gerichte und wir konnten vom Tisch aus zusehen und uns verwöhnen lassen. Jetzt war auch Zeit für ausgiebige Gespräche, die ich sehr genossen habe. Auf das Wiedersehen mit Christina und Nele vom Pralinenwahnsinn und das erste persönliche Treffen mit Barbara von Schlecktüre habe ich mich schon lange gefreut. Und wie der Zufall so spielt konnte ich sogar Nikolai von Tartuffel endlich einmal kennenlernen.
Vielen Dank an NEFF für die Einladung zu diesem schönen Abend und besonders viel Dank an Barbara für Deine wundervolle Gastfreundschaft.
Die Veranstaltung fand im Kochraum Feinschnabel von Valerie Kintzinger statt und dort erlebte ich zum ersten Mal IHN, den Backofen von NEFF. Ehrlich gesagt war es da schon um mich geschehen. Habt Ihr schon einmal versucht in der hintersten Ecke des Backofens eine verkrustete Stelle zu reinigen und Euch dabei mehr oder weniger elegant um die Backofen-Tür herum geschlungen?
Bei den NEFF-Backöfen ist das anders, da kann man die Tür verschwinden lassen und sich dann mit Begeisterung kopfüber in den Herd stürzen. Mein Backofen ist über 20 Jahre alt und hat viel gearbeitet. So langsam wird er in Pension geschickt und ich weiß genau, wie mein neuer Backofen aussehen soll.
Im Rahmen der Fachmesse Küchenmeile, präsentierte NEFF die neue Generation der Backöfen im Kaiserpalais in Bad Oeynhausen. Küchenmeile? Bad Oeynhausen? Ja, so ging es mir anfangs auch, als ich die Einladung von NEFF bekommen habe. Die Küchenmeile ist die weltgrößte Küchenfachmesse für Profis aus Handel und Industrie. Bad Oeynhausen liegt in der Nähe von Bielefeld und das Kaiserpalais wurde 1908 als Kurhaus errichtet. Heute befindet sich darin ein Variete und einige gastronomische Betriebe. Seine Schönheit und seinen Charme hat es nicht eingebüßt.
Gleich nach dem herzlichen Empfang mit schmackhaften Häppchen und einem erfrischenden Smoothie wurden wir in einen der Säle geleitet. Dort stand eine stimmungsvolle lange Tafel, die sehr unterschiedlich aber trotzdem harmonisch eingedeckt war. Wir wurden eingeladen dort Platz zu nehmen und im Laufe der Veranstaltung erfuhren wir von Marketingleiter Marc Wiefel die Bedeutung der Tafel.
NEFF hatte sechs sehr unterschiedlich Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft in Berlin für 10 Tage eingeladen Menüs mit dem Backofen zu kochen. Dort wurde nach Herzenslust ausprobiert und an der langen Tafel gemeinsam gegessen. In dieser Zeit entstanden viele Ideen, Anregungen und Fotos. Dies alles findet man auf der neuen Homepage von NEFF, reinschauen lohnt sich.
Im gemeinsamen Vortrag von Geschäftsführer Stefan Kinkel, Chefdesigner Joachim Grützke und dem Leiter des Produktmarketings, Jochen Bühner wurden die neuen Premium-Backöfen vorgestellt. Sie sind können natürlich weiterhin mit einer versenkbaren Türe ausgestattet werden. Neu ist, dass man nicht mehr zwischen der Selbstreinigungsfunktion Pyrolyse und der Türe wählen muss. Es geht jetzt beides in einem Gerät. Es war sehr überzeugend für mich, dass NEFF (natürlich mit Absprache :-) ) in Küchen Kameras installiert hat, um Menschen zu beobachten, wie sie mit einem Backofen umgehen. Deshalb überzeugen mich viele Funktionalitäten, da ich solche Situationen aus der Praxis auch kenne.
Sobald ein zweites Blech im Ofen ist, kann auf dem unteren Blech nichts mehr erkannt werden. Mit dem NEFF Light wird der ganze Backraum ausgeleuchtet und dann genügt es den Backofen-Inhalt durch die Glasscheibe zu beobachten. Ein leidiges Thema sind auch die Auszüge. Wenn man ein Schmorgericht in einem gußeisernen Topf im Ofen hat und diesen mit dem Gitter herausziehen möchte, dann kommt man immer in eine kniffelige Situation. Auch dafür hat NEFF eine gute Lösung. Die Auszüge können ganz heraus gezogen werden und rasten dann ein. So kann der Topf ganz einfach nach oben entnommen werden. Bei einem Koch-Event mit Bloggern und Journalisten habe ich einmal einen Lachs in einem NEFF-Backofen zubereitet. Der gelang besonders gut, da der Ofen mit Vario-Steam, der Möglichkeit Dampf zuzuschalten, ausgestattet war.
Nach der Präsentation durften wir an drei Stationen die Backöfen näher kennenlernen und auch mal selbst "aufs Knöpfchen" drücken. Knöpfchen gibt es gar nicht mehr, sondern ein Display, das anfangs nur die Uhrzeit und die Einschalttaste anzeigt. Sobald man diese betätigt hat, geht es richtig los und der Back- und Bratassistent bietet Hilfestellung an. Dies ist nur als Vorschlag zu sehen und jede Einstellung kann individuell geändert werden. Das gefällt mir sehr gut, da es mir immer widerstrebte mit festen "Programmen" zu kochen. Natürlich kann man auch z. B. einfach nur Ober-/Unterhitze 180 Grad einstellen.
Jetzt habe ich so lange von der Ausstattung geschwärmt und nichts zur Optik gesagt. Schön ist er natürlich auch. Das Design ist sehr zurückhaltend und gradlinig. Da ich von seinen inneren Werten so begeistert bin, würde er mir auch gefallen, wenn er häßlich wäre. Das muss ich ehrlich zugeben.
So viel Information und Begeisterung macht natürlich hungrig und die bezaubernde Christina Richon hatte mit ihren Kollegen ein feines Menü für uns vorbereitet. In der offenen Küche vollendete das nette Team die Gerichte und wir konnten vom Tisch aus zusehen und uns verwöhnen lassen. Jetzt war auch Zeit für ausgiebige Gespräche, die ich sehr genossen habe. Auf das Wiedersehen mit Christina und Nele vom Pralinenwahnsinn und das erste persönliche Treffen mit Barbara von Schlecktüre habe ich mich schon lange gefreut. Und wie der Zufall so spielt konnte ich sogar Nikolai von Tartuffel endlich einmal kennenlernen.
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| Saibling auf Linsen-Mangosalat Zitronenrisotto mit Garnelen Rosa mediterranes Roastbeef Lauwarmes Zwetschgentörtchen |
Vielen Dank an NEFF für die Einladung zu diesem schönen Abend und besonders viel Dank an Barbara für Deine wundervolle Gastfreundschaft.
Freitag, 3. Mai 2013
Perfekter Start für Indie: Steak mit Mönchsbart und Wildspargel
Jetzt ist es passiert, ich habe einen neuen Liebling in der Küche. Er heißt Indie und ist ein AEG-Induktionsfeld. So ein ganz neues ohne Topf-Markierungen, sondern mit vier Kreuzen und damit viel Flexibilität bei der Topf-Größe. Mein altes Ceranfeld hat mir fast auf den Tag genau 20 Jahre treue Dienste geleistet. So am Schluß habe ich schon gemerkt, daß die am häufigsten genutzten beiden Platten kaum mehr funktioniert haben. Was Neues mußte her, aber was? Induktion, ja oder nein? Die Entscheidung ist mir wirklich sehr schwer gefallen, weil keiner meiner geliebten Töpfe und Pfannen induktionsfähig sind. Andererseits hat mir das schon immer gut gefallen, wenn man den Herd einschaltet und er ist sofort heiß. Kein hibbeliges Warten, wenn man einfach loskochen möchte.
Seit zwei Jahren überlege ich schon, was ich am besten mache. Zeitweilig habe ich auch über einen größeren Herd nachgedacht. Dies hätte grauenhafte Veränderungen für meine Küche bedeutet. Rechts vom Herd ist die Spülmaschine, da ist kein Platz mehr. Links davon ist ein Küchenschrank mit drei kleinen Schubladen und wer gerne kocht, kennt diese vielen kleinen Krimskrams-Sachen, die dort so gut aufbewahrt sind. Mindestens einen Schubladen hätte ich verloren und die Dunstabzugshaube wäre nicht mehr in der Mitte gewesen und auch zu klein. Da könnt Ihr Euch wahrscheinlich vorstellen, wie oft ich mir Lösungen ausgedacht und verworfen habe.
Einfacher ist es geworden, als gesehen habe, daß AEG ein Induktionskochfeld hat, bei dem man auch zwei Kochstellen zu einer zusammenschalten kann. Damit steht der große Bräter (der als Einziger induktionsfähig ist!!) nicht mehr halb im Kalten.
Um meine Nerven zu schonen, bin ich übers Wochenende ins schöne Allgäu gefahren um meine liebe Freundin Melanie und einen kochverrückten Haufen zu treffen. Herrn bushcook und Indie habe ich alleine daheim gelassen. Sie haben sich arrangiert und als ich wieder zurück kam, saß Indie schon brav auf seinem Plätzchen in der Arbeitsfläche. Nur Pacolino hat ein bisserl eifersüchtig geschaut. Vom wunderbaren und sehr empfehlenswerten Wochenmarkt in Kempten habe ich mir was Schönes mitgebracht. Und Melanie hat mir von ihrem verschwipp-schwagertem oder so ähnlich Metzger ein traumhaftes Steak besorgt. Das war doch ein würdiger Anfang für Indie.
Für das Steak habe ich etwas Rapsöl mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin erhitzt, das Steak mit Salz und wenig Zucker gewürzt und konnte es dann gleich in die Pfanne geben, weil das Öl so schnell heiß war. Einmal wenden und dann bei 100 Grad auf einem Gitter in Ofen schieben.
Ohne Zisch und Heiß und Ärger konnte ich Fettspritzer gleich wegwischen und den Mönchsbart anschließend in Salzwasser blanchieren. Den Spargel habe ich halbiert und mit Salz und Zucker mariniert. Sobald der Spargel Wasser gezogen hat, habe ich ihn mit etwas Butter gedünstet. Dafür braucht es eher niedrige Temperaturen und auch das hat sehr gut geklappt.
Der Salat ist mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Olivenöl schnell angemacht. Das Steak aufschneiden und auf den Salat geben. Es war ein Festessen und Indie hat seinen ersten Job sehr gut gemacht. Wir werden bestimmt sehr gute Freunde und die besonderen Funktionen lerne ich auch noch kennen.
Im Moment stehen mir vier Töpfe zur Verfügung, die ich letztes Jahr bei einem Rezept-Wettbewerb gewonnen habe. Wie Ihr Euch denken könnt, komme ich damit alleine nicht klar und jetzt beginnt die nächste nervenaufreibende Suche.....
Seit zwei Jahren überlege ich schon, was ich am besten mache. Zeitweilig habe ich auch über einen größeren Herd nachgedacht. Dies hätte grauenhafte Veränderungen für meine Küche bedeutet. Rechts vom Herd ist die Spülmaschine, da ist kein Platz mehr. Links davon ist ein Küchenschrank mit drei kleinen Schubladen und wer gerne kocht, kennt diese vielen kleinen Krimskrams-Sachen, die dort so gut aufbewahrt sind. Mindestens einen Schubladen hätte ich verloren und die Dunstabzugshaube wäre nicht mehr in der Mitte gewesen und auch zu klein. Da könnt Ihr Euch wahrscheinlich vorstellen, wie oft ich mir Lösungen ausgedacht und verworfen habe.
Einfacher ist es geworden, als gesehen habe, daß AEG ein Induktionskochfeld hat, bei dem man auch zwei Kochstellen zu einer zusammenschalten kann. Damit steht der große Bräter (der als Einziger induktionsfähig ist!!) nicht mehr halb im Kalten.
Um meine Nerven zu schonen, bin ich übers Wochenende ins schöne Allgäu gefahren um meine liebe Freundin Melanie und einen kochverrückten Haufen zu treffen. Herrn bushcook und Indie habe ich alleine daheim gelassen. Sie haben sich arrangiert und als ich wieder zurück kam, saß Indie schon brav auf seinem Plätzchen in der Arbeitsfläche. Nur Pacolino hat ein bisserl eifersüchtig geschaut. Vom wunderbaren und sehr empfehlenswerten Wochenmarkt in Kempten habe ich mir was Schönes mitgebracht. Und Melanie hat mir von ihrem verschwipp-schwagertem oder so ähnlich Metzger ein traumhaftes Steak besorgt. Das war doch ein würdiger Anfang für Indie.
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| Diese Pfanne habe ich mir sehr vorausschauend bereits vor 2 Jahren gekauft und darauf geachtet, daß sie induktionsfähig ist. |
Ohne Zisch und Heiß und Ärger konnte ich Fettspritzer gleich wegwischen und den Mönchsbart anschließend in Salzwasser blanchieren. Den Spargel habe ich halbiert und mit Salz und Zucker mariniert. Sobald der Spargel Wasser gezogen hat, habe ich ihn mit etwas Butter gedünstet. Dafür braucht es eher niedrige Temperaturen und auch das hat sehr gut geklappt.
Der Salat ist mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Olivenöl schnell angemacht. Das Steak aufschneiden und auf den Salat geben. Es war ein Festessen und Indie hat seinen ersten Job sehr gut gemacht. Wir werden bestimmt sehr gute Freunde und die besonderen Funktionen lerne ich auch noch kennen.
Im Moment stehen mir vier Töpfe zur Verfügung, die ich letztes Jahr bei einem Rezept-Wettbewerb gewonnen habe. Wie Ihr Euch denken könnt, komme ich damit alleine nicht klar und jetzt beginnt die nächste nervenaufreibende Suche.....
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