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Montag, 9. März 2026

Türkei vegetarisch: Karotten-Quitten-Salat

Sobald ich ein neues Rezept mit Quitte entdecke, reizt es mich, es auszuprobieren. Unser Quittenbaum war heuer sehr fleißig und hat mehr produziert, als ich verarbeiten konnte. So hatte ich noch ein paar Rest-Quitten kühl gelagert und übrig. Da war eine sehr kleine dabei, die perfekt gepasst hat.

Die Idee aus dem neuen Kochbuch "Türkei vegetarisch", die Quitte mit Karotten zu kombinieren, ist sehr gut. Sie bringt eine schöne Frische in den Salat. Für die schöne Optik sorgen die drei Karotten in unterschiedlicher Farbe. Wenn man sie nicht bekommt, schmeckt er mit den normalen Karotten auch sehr gut. Beim nächsten Mal würde ich ihn mit einem gebratenen Halloumi kombinieren.

Wer den Salat vorbereiten möchte, sollte die Petersilie erst kurz vor dem Servieren untermischen.

Diesen Salat habe ich gerne in meine Rezeptsammlung #quittengold aufgenommen. (Link zur Sammlung)

Mehr Information zum neuen Kochbuch von Orhan und Orkide Tancgil gibt es in meiner Rezension.


für 2 Personen als Hauptgericht oder 4 - 6 Personen als Teil einer Meze-Auswahl

3 bunte Karotten ca. 400 gr.
1/2 Quitte ca. 250 gr.
4 Stiele Petersilie
Zitronensaft

Dressing:
3 - 4 EL Zitronensaft
5 - 6 EL Olivenöl
1 TL Honig
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Anrichten:
einige geröstete Walnusskerne
einige Petersilienblätter
1 Handvoll Granatapfelkerne

Die Karotten schälen und raspeln. Die Blätter der Petersilie in feine Streifen schneiden. Beides vermischen.

Alle Zutaten für das Dressing verrühren und den Salat damit marinieren.

Die Quitte schälen, entkernen und ebenso raspeln. Die Quitten werden erst zum Schluss in den marinieren Salat gegeben, damit der Zitronensaft das Verfärben verhindert.

Die Walnusskerne in einer trockenen Pfanne rösten und grob hacken. Die Granatapfelkerne ausbrechen. Die Petersilienblätter in Streifen schneiden. Den Salat mit Walnüssen, Petersilie und Granatapfelkernen garnieren.




In Kombination mit Kohlrabi-Cacik und Kichererbsensalat mit Zitronen-Joghurt-Dressing als Meze-Auswahl.


Eine Inspiration aus:















Link zum Buch







Donnerstag, 6. November 2025

#kürbiszeit - Kürbis-Frittata

Gegen Ende der Gartensaison, also zwischen Spätsommer und Herbstanfang, freue ich mich über Rezepte, die zur Rest-Ernte passen. Und genau das habe ich bei essen & trinken entdeckt. Da konnte einer der letzten Kürbisse, die vielen kleinen Kartoffeln, Petersilie und Rucola auf einmal verwendet werden. Perfekt!

Bereits beim Zubereiten hat mir die strukturierte Abfolge des Rezepts gefallen. Es lässt sich ziemlich schnell zubereiten, man könnte einiges sogar vorbereiten und das Ergebnis ist sehr schmackhaft.

Solche Rezepte suchen auch Adele und Lukas vom Blog Yummy Lavender. Sie wünschen sich für ihr Blog-Event bei Zorra Kochtopf Gerichte, die zum Thema Herbstgenüsse passen.

Weil es so gut zu meiner Rezeptsammlung #kürbiszeit passt, ist es jetzt auch dort zu finden.


für 2 bis 3 Personen als Hauptgericht (je nach Hunger)

250 gr. Kartoffeln, festkochend
200 gr. Kürbis
2 Schalotten
Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 Eier (Gr. M)
50 ml Schlagsahne
Muskatnuss
60 gr. kräftiger Bergkäse
1 EL Butter
1 kleiner Bund Petersilie

dazu passt sehr gut ein Salat, wie
Rucola oder Feldsalat oder auch ein Tomatensalat

Die Kartoffeln schälen und in 5 mm breite Scheiben schneiden. Den Kürbis ebenfalls schälen und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Dann ebenfalls in 5 mm breite Scheiben schneiden. Die Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden.

Olivenöl in einer sehr großen beschichteten Pfanne erhitzen und die Schalotten darin anschwitzen. Die Hitze reduzieren und Kartoffel- und Kürbisscheiben dazugeben und mit etwas Olivenöl beträufeln. Alles gut durchrühren und für rund 15 Minuten weich garen. Immer wieder umrühren. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

In der Zwischenzeit die drei Eier mit der Sahne verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Bergkäse reiben.

In einer ofenfesten Pfanne einen EL Butter schmelzen lassen und das gegarte Gemüse hineingeben und gleichmäßig verteilen. Die Eier-Sahne-Mischung darübergeben und bei kleiner Hitze etwas stocken lassen. Den Bergkäse darauf gleichmäßig verteilen und die Pfanne auf der zweiten Schiene von unten in den Ofen geben. Die Backzeit ist 15 Minuten. Zum Ende noch kurz den Oberflächengrill einschalten, damit der Käse schön goldgelb wird.

Währenddessen die Petersilienblätter von den Stielen zupfen und fein schneiden. Zum Servieren die Petersilie auf die Frittata streuen. 



Mein Beitrag zum Blog-Event "Herbstgenüsse"

Banner Blog-Event CCXXIV - Herbstgenüsse (Einsendeschluss 15. November 2025)




Freitag, 24. Oktober 2025

Marinierte Goldforelle mit Tomaten-Kürbis-Salat

Es war ein lustiger Zufall, als ich mir zwei antiquarische Kochbücher gekauft hatte und beim Durchblättern zwei Rezepte entdeckt habe, die man wunderbar kombinieren könnte. Gerne kombiniere ich auch Kürbis und Tomaten. Nicht nur weil sie geschmacklich gut zusammen passen, sondern ich auch zum Saisonende Tomaten und Kürbis im Garten ernten kann.

Im Originalrezept wird der Salat mit Pinienkernen gemacht. Das habe ich auch so ausprobiert, aber geschmacklich hat es uns überhaupt nicht gefallen. Es nimmt einfach dem Salat die Frische. Da ich noch etwas vom Salat übrig hatte und gerade ein Weinbergspfirsich vom Baum gefallen ist, wurde der kurzerhand Bestandteil und das hat perfekt gepasst. 

Der Salat ist eine wunderbare Ergänzung für die beiden Rezeptsammlungen #tomatenliebe und #kürbiszeit.



für 2 Personen als Hauptgang, für 4 Personen als Vorspeise

Marinierte Goldforelle
1 Goldforellenfilet mit Haut - ca. 200 gr.
frischer Ingwer ca. daumengroß
1 Limette - etwas mehr, Reste vom Salat verwenden
1 EL rosa Pfefferbeeren
1/2 TL Salz
Olivenöl
Salzflocken

Das Fischfilet mit der Hautseite nach unten auf ein Brett legen und den Bauchlappen längs wegschneiden. Auf der anderen Seite ebenfalls einen schmalen Streifen entfernen. Nun mit einem Filetiermesser schräg dünne Scheiben des Fischfleischs von der Haut schneiden. (Ähnlich wie man geräucherten Lachs schneidet) Die Scheiben auf Tellern auslegen.

Den jungen Ingwer ungeschält in sehr feine Würfel schneiden. Die Schale der Limette abreiben und mit der restlichen Schale vom Salat ergänzen. Den Saft auspressen und mit dem restlichen Saft vom Salat mischen.

Die rosa Pfefferbeeren in ein Sieb geben. Das Sieb darf nicht zu engmaschig sein. Nun mit einem Löffel die Schale abreiben und in einer Schüssel auffangen. Dadurch hat man danach nur die feine Schale in der Sauce, die das Aroma mitbringt. Die übrig gebliebenen Pfefferbeeren sind ziemlich scharf und können in eine Pfeffermühle gegeben und normal wie schwarzer Pfeffer verwendet werden.

Limettensaft und -schale mit Ingwer, Pfefferschale und Salz verrühren. Olivenöl nach Geschmack dazugeben und alles zu einer Vinaigrette verrühren. Kurz vor dem Servieren die Vinaigrette auf den Fisch geben und mit dem Löffelrücken gleichmäßig verteilen und mit Salzflocken bestreuen.


Tomaten-Kürbis-Salat
1 kleiner Kürbis
3 San Marzano Tomaten
2 Weinbergspfirsich
1 Chili
1 kleiner Bund Basilikum
1 Limette
1 Zimtstange
Salz
Zucker
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl

Den Kürbis schälen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Dann das Kürbisfleisch in mittelgroße Würfel schneiden. Die San Marzano Tomaten längs vierteln und in Scheiben schneiden. Die Weinbergspfirsiche halbieren, den Stein entfernen, schälen und ebenfalls würfeln. Alle Würfel sollten in etwa die gleiche Größe haben.

Die Chili längs halbieren, die Kerne herausschaben und in feine Streifen schneiden. Die Basilikumblätter in Streifen schneiden. Ein paar kleine Blätter für die Deko aufheben. Die Schale der Limette fein abreiben (für den Fisch aufheben) und den Saft auspressen. Auch vom Saft etwa ein Viertel für den Fisch aufheben.

Die Zimtstange mit dem Messer längs in kleine Spalten zersplittern. Die Kürbiswürfel über einem kochenden Wasser, das mit Zimt, Salz und Zucker aromatisiert wurde, für rund 10 Minuten dämpfen. Danach etwas abkühlen lassen.

Aus Limettensaft, Salz, Zucker, Pfeffer und Olivenöl eine cremige Vinaigrette rühren. Kürbis, Tomaten, Weinbergspfirsich und Chili in einer Schüssel mischen und mit der Vinaigrette marinieren. Kurz ziehen lassen und zum Servieren noch mit dem Basilikum mischen und dekorieren.

Marinierte Goldforelle - eine Inspiration aus:


















Tomaten-Kürbis-Salat - eine Inspiration aus:




















Montag, 20. Oktober 2025

Lamm | Gebrannter Lauch | Pilze | Pflaumen

Hier kommt ein Feldhase, als Lamm verkleidet. Beim ersten Gericht, das ich für die Rezension von Wolfgang Müllers aktuellem Kochbuch "Wild: Nose to Tail" gekocht habe, habe ich schon einige Zutaten ersetzt. Diesmal erforderte es einfach nur ein bisserl Mut. Mir war klar, dass ich keinen Feldhasen bekomme, aber ich habe das locker gesehen, weil es im Frischeparadies München immer, also wirklich immer Kaninchen gibt. Seltsamerweise war von einem Kaninchen nichts zu sehen, als ich einkaufen war. Also fiel meine Wahl auf Lamm und im Nachhinein denke ich, dass das eine gute Idee war.

Ansonsten mussten die Rolle der Pfifferlinge wieder die Kräutersaitlinge übernehmen. Mein letztes Glas Bärlauchkapern haben wir längst aufgegessen und heuer habe ich leider keine gemacht. Also habe ich von unserem Verveine Citronelle ein paar sehr junge Triebe abgeschnitten. Die waren nicht nur hübsch, sondern haben auch gut dazu geschmeckt.

Bei Wolfgang gibt es dazu noch eine Wildsauce. Auf die habe ich aus Zeitgründen verzichtet und einfach heimlich - nach dem Foto - etwas von dem Bratfett des Lammfilets aufgeträufelt. Hat auch sehr gut geschmeckt. Alles in allem war das ein tolles Gericht, das ich im Hinterkopf behalte, da man es immer etwas variiern kann und einen sehr feinen Geschmack hat.

Mehr zum Buch gibt es bei meiner Rezension zu lesen.




für 2 Personen

Lamm:
2 Lammfilets
Salz
1 EL Butter
Schuss Olivenöl
Olivenasche: 3 EL schwarze, entsteinte Oliven

Gebrannter Lauch:
2 Lauch
Olivenöl
1/2 Zitrone (Schale und Saft)
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Pilze:
2 Handvoll kleine Kräutersaitlinge
Butter
Salz

Pflaumen:
2 rote Pflaumen
1 EL Butter
3 EL Puderzucker
Prise Salz

einige junge Triebe Verveine Citronelle oder Bärlauchkapern (nach diesem Rezept)


Für die Olivenasche die Oliven aus dem Glas abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und auf Küchenkrepp trocknen. Dann für 8 - 10 Stunden in den Dörrautomat geben. Sie müssen sehr hart werden. Nach dem Dörren herausnehmen, auskühlen lassen und in der Moulinette fein hacken.

Vom Lauch den unteren Teil mit der Wurzel und den oberen grünen Teil (ab da, wo der Lauch mit Erde verschmutzt ist) abschneiden. Auf dem Grill oder einen anderen Feuerstelle eine Glut herstellen. Den Lauch ca. 10 Minuten in die Glut legen und immer wieder drehen, damit er rundum gegrillt ist. Dann für 20 Minuten in ein Küchentuch wickeln, damit er nachgaren kann. Anschließend herausnehmen, die oberste, schwarze Schicht abnehmen und längs halbieren. Schale der Zitrone fein abreiben und den Saft auspressen. Beides über den Lauch geben, mit Salz und Pfeffer würzen und Olivenöl beträufeln.

Die Pilze putzen und ggf. längs halbieren. Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen. Die Pilze hineingeben, leicht salzen und bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

Die Pflaumen vierteln und entkernen. Die Viertel nochmals vierteln. Butter und Puderzucker mit einem Schuss Wasser und einer Prise Salz schmelzen und karamellisieren lassen. Die Pflaumenstücke hineingeben und ein paar Minuten dünsten.

Die Lammfilets parieren und die Spitzen abschneiden und anderweitig verwenden. Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Lammfilets salzen und, bei mittlerer Hitze, rundum gut braten. Herausheben, etwas rasten lassen und in Stücke schneiden. Die Stücke in der Olivenasche wälzen.

Es empfiehlt sich die fertigen Komponenten, wie Lauch, Pilze und Pflaumen im Ofen warm zu stellen und dann mit dem Fleisch, das zuletzt gebraten wird, anzurichten.


Eine Inspiration aus:






Mittwoch, 10. September 2025

#kürbiszeit - Rezeptsammlung für Kürbis

Kürbis ist ein Gemüse, das mich sehr fasziniert, da es unzählige Sorten gibt. Sie stehen für mich immer für den Übergang von Sommer zu Herbst. Wenn man beobachten kann, dass sich die Zugvögel sammeln, bauen die Kürbisbauern auch ihre Verkaufsstände am Straßenrand auf. 

Ich kaufe wenig Kürbis, da wir im Garten immer ein paar Kürbispflanzen haben. Meine Lieblingssorte ist der Butternut, aber auch den Muskatkürbis schätze ich sehr. Der überall so beliebte Hokkaido zählt nicht zu meinen Lieblingen. Ja, man muss ihn nicht schälen, aber er ist schwer und mehlig. Der Butternut schält sich genauso einfach, wie eine Kartoffel. Deshalb verstehe ich den Vorteil eines Hokkaido nicht. 

Meine, inzwischen 90 Jahre alte Schwiegermutter, isst auch sehr gerne Kürbis und kocht sich gerne eine Kürbissuppe. Mit dem Schälen tut sie sich inzwischen schwer. Deshalb teile ich meinen Butternut in zwei Hälften und liefere ihr eine geschälte Hälfte, die ich auch grob in Würfel geschnitten habe. Darüber freut sie sich so sehr, dass ich mir immer denke, man kann mit kleinen, einfachen Dingen so viel Freude bereiten. 

Ich habe sehr viele Kürbisrezepte auf dem Blog und es wurde jetzt endlich Zeit für die Rezeptsammlung #kürbiszeit.

Weitere Rezeptsammlungen findet Ihr in dem Reiter "Rezeptsammlungen" - oder Ihr nutzt den direkten Link.




Bericht über Kunst und Kürbis in Sickertshofen


Kürbishof in Haar bei München











Aktuell sind hier 71 Rezepte für Kürbis zu finden. Die Sammlung wird laufend ergänzt.

(Stand: 22.12.2025)


Kürbis-Gewürz-Butter


Kürbis-Frittata




Kürbis-Chili-Risotto mit gratiniertem Ziegenkäse




















Kürbis-Apfel-Salat
Kürbis-Linsen-Salat mit Garnelen
Kürbis süß-sauer mit Gorgonzola und Rucola
Geschmorter Kürbis mit Salbei
Holsteiner Kürbissuppe mit Räucheraal

































gebackener Butternut mit Limettendressing































Gebeizter Lachs mit Kürbis


Pasta mit zarten Kürbisblättern
Karibische Kürbissuppe mit Hühner-Limetten-Spieß
Äthiopischer Kürbiseintopf
Pilze | Kürbis | Ziegenkäse
Ofenkürbis mit Haselnuss, Joghurt und Sanddorn
Jakobsmuscheln, Kürbis, Weißwein
Eingelegter Muskatkürbis
Kürbis-Espuma mit Knusperstreusel-Huhn
Zweierlei vom Huhn mit Kürbiscreme, Essigpilzen und Rosmarin-Champignon-Süppchen
Lachs | Kürbis | Polenta
Geräucherter Saibling mit Apfelgelee, Meerrettichmousse und Kürbiswürfel
Kürbis-Wot
Grobe Bratwurst mit Mandeln und Salbei
Rheinhessische Kleinigkeiten:
scharfe Kürbiswürfel

Balsamicolinsen mit Salsiccia und Kürbis
Kürbis mit Linsen-Chili-Vinaigrette und Ziegenfrischkäse
Fingerfood-Spieße: marinierter Kürbis mit feurigen Brotbröseln
Kürbis | Kerne | Kotelett


Überbackene Kartoffeln mit Kürbis-Tatar
Gebeizter Apfel-Hopfen-Lachs Kartoffelküchlein und Kürbis-Apfel-Salat
Gebratener Skrei mit Kürbis-Rosenkohl-Curry
Lammhack-Spieße mit orientalischem Karottenpüree
Kürbis-Hummus













Kalbsbackerl, Gewürzjus, Kürbis-Hummus, Mangoldpesto, Vanille-Schmortomaten, Kartoffelstroh
Eingelegter Kürbis mit Spezialmarinade
Bürogarten-Risotto
Bürogarten-Spaghetti
Entenbrust mit Gewürzjus und Kürbis-Variation
Entrecote mit zweierlei vom Kürbis
Gebratener Minz-Kürbis
Gedämpfter Kürbis in Kokosmilch
Gartenglück-Quiche
Rinderhüfte mit gegrillten Hokkaidospalten und Ofentomaten
Kürbisrisotto mit Ofentomaten
Würstchen mit Kürbispüree
Kürbis im Glas
Kürbis-Curry-Cappuccino
Kürbis-Mousse
Kürbis-Soisse
Lachs mit weißer Polenta und Kürbisgemüse
Muskatkürbispüree, Tomatenragout, Kartoffelstroh
Pastinaken-Kürbis-Salat mit Kalbskopf-Lollies
gebackener Spaghettikürbis
Spaghetti-Kürbis mit Kapuzinerkresse-Pesto


Kürbispüree mit Kapuzinerkressepesto und Wurst













Cayennekürbis mit Ingwer
Kürbis-Kartoffel-Gemüse
Gebackener Butternutkürbis und Lammsalat
Salat-Variation mit mariniertem Kürbis und Bergkäse
Jakobsmuscheln, Schwarzwurzeln, Kürbis-Crème-Brûlée
Kürbiskern-Parfait und Schattenmorellen-Ragout
Jakobsmuscheln, Kürbispüree, Salbei
Kürbis-Lardo-Spalten auf Tomatensalat mit Kürbis-Vinaigrette
Lammnüsschen, Kürbispüree, Rotweinbutter
Okraschoten mit Kürbispüree und scharfem Dip
Sommerliche Kürbissuppe mit rohen Tomaten
Spaghetti mit Kürbis und Pistazien










Kürbisgratin














Kürbispüree, als Basis für Pürees oder Saucen:
Kürbis in dünne Spalten von ca. 1 - 2 cm schneiden.
Butter schmelzen, leicht salzen und aufschäumen lassen. Die Kürbisspalten von beiden Seiten damit einpinseln und in eine Auflaufform legen. Die restliche Butter darüber verteilen.
Bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) für 45 Minuten garen.
Kurz auskühlen lassen. Den kompletten Inhalt der Auflaufform, mit Flüssigkeit, in ein Bechergefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. 
Kann eingefroren werden.

fermentierter Kürbis:
250 gr. Kürbis
1 Zweig Rosmarin
3 gr. Salz
Den Kürbis in feine Streifen hobeln, den Rosmarin fein hacken. Alles in einer Schüssel gut vermengen und eine Stunde stehen lassen.
Den Ansatz in Gläser füllen und mit einem Wasserglas beschweren. Kühl und dunkel lagern.