Mittwoch, 9. Mai 2012

Frühlingsmenü: Kohlrabisuppe mit Jakobsmuschel und Bärlauchöl

Im Frühlingsmenü gab es diese schöne Suppe.



Kohlrabisuppe:
2 junge Kohlrabi
Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Zucker
2 Stück Butter
1 Knoblauchzehe
500 ml Geflügelfond
150 ml Sahne
Muskat
1 Limette

12 Jakobsmuscheln
Butter
Meersalz
Zucker
Knoblauch
Rosmarin
Thymian

Bärlauchöl:
1 Bund Bärlauch
Olivenöl
Meersalz

Kohlrabisuppe:
Den Kohlrabi schälen und fein reiben. In Salz und Zucker marinieren, bis er Wasser gezogen hat. Er sollte möglichst klein sein, damit er eine sehr kurze Garzeit hat. So bleibt das zarte Kohlrabiaroma besser erhalten.

Ein Stück Butter und eine angeschlagene Knoblauchzehe zugeben bei sanfter Hitze kurz dünsten. Den Knoblauch entfernen und mit der Geflügelbrühe und Sahne aufgiessen und pürieren. Bei Bedarf durch ein Sieb passieren.

Mit Salz, Zucker, Muskat, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Kurz vor dem Servieren ein Stück Butter hineingeben und mit dem Pürierstab aufschäumen.

Jakobsmuscheln:
Butter in einer Pfanne erhitzen. Eine angeschlagene Knoblauchzehe, Rosmarin und Thymian mitbraten. Die Jakobsmuscheln salzen und scharf anbraten.

Sie sollten außen knusprig gebräunt und etwas karamellisiert sein und innen noch glasig.


Bärlauchöl:
Vom Bärlauch die Stiele abscheiden und die Blätter in grobe Streifen schneiden. Mit Olivenöl und Salz in den Thermomix geben und fein pürieren.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Was passiert, wenn Du hier einen Kommentar hinterlässt?
1. Ich freue mich darüber.
2. Ich versuche ihn in den nächsten Tagen zu beantworten.
3. Dein Kommentar und Dein Kontakt wird gespeichert. Das ist ein Standard von Blogger, dem Tool, das ich nutze, um diesen Blog zu schreiben.
4. Ich mache sonst nichts. Die Kommentare stehen einfach so unter dem Blog-Beitrag.
5. Wenn Du das nicht willst, nimm' einfach die Finger von der Tastatur.
6. Ich verkaufe keine Daten, ich mache keine Auswertungen damit und ich lösche nichts. Ich lebe ein ganz normales Leben und habe Freude am Kochen und am Teilen meiner Erfahrungen. Für alles andere habe ich keine Zeit, keine Nerven und keine Erfahrung.