Dienstag, 2. April 2019

fine dining in München: Restaurant Ebert, Haidhausen

Bereits letztes Jahr haben wir begonnen wieder regelmäßiger Münchner Restaurants zu besuchen. Wir wollten aber nicht nur unsere Lieblingsrestaurants aufsuchen, sondern auch neue Restaurants entdecken. Dabei habe ich gerne auf Empfehlungen gehört, aber auch im Internet recherchiert. Die Internet-Recherche ist oft mühsam, da man sich durch Rankings quälen muss, in denen Burgerläden oder Eisdielen an der Spitze stehen. Wir möchten aber in ein nettes Restaurant mit guter und frischer Küche gehen. In loser Reihenfolge stelle ich künftig diese Restaurants und das Menü des Abends vor.

Am Regerplatz, wo Haidhausen noch entspannter und eher ein Wohnviertel ist, liegt das Restaurant Ebert. Im Jahr 2014 hat der ausgebildete Koch Alexander Ebert sich dort selbständig gemacht. Vorher war er in so renommierten Münchner Restaurants, wie Tantris, Käfer oder Geisels Vinothek als Koch bzw. Küchenchef tätig. In seinem eigenen Restaurant erleben ihn die Gäste als Gastgeber. Überhaupt ist der Service etwas Besonderes im Restaurant Ebert. Alle Gerichte werden von den beiden herzlichen jungen Köchen gebracht und genau erklärt. Alexander Ebert ergänzt das Ganze mit viel Charme und einer passenden Weinbegleitung.

Die Karte ist sehr klein und wird laufend, entsprechend dem saisonalen Angebot angepasst. Es gibt 6 Gerichte, wobei eines als Hauptgang gedacht ist und je ein Dessert und einen Käsegang. Somit besteht die Möglichkeit die Anzahl der Gänge zwischen drei und sechs frei zu wählen.



Amuse: Spinatsuppe mit pochiertem Wachtelei und Meerrettich

Bonito - Rahmgurken - Feldsalat

Rote-Beete-Kaviar - Senfcreme - Grünkohlchips

Zander - Grüner Spargel - Süßkartoffel

Rinderschulter - Pfifferlinge - Auberginensalsa

Brillat Savarin - Feigenmarmelade - Walnussbrot

Pralinenmousse - eingelegte Beeren - Himbeersorbet

Die große Menütafel im Gastraum

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