Es ist eine schöne Tradition für uns, dass vor Silvester eine liebe Freundin eine Sammelbestellung für geräucherten Lachs aus Irland macht. Diese Tradition hat sie von ihrem Vater übernommen und wir schließen uns gerne an. Seit meiner Kindheit ist Lachs zu Silvester ebenfalls eine schöne Tradition. So eine Lachsseite schaffen wir aber nicht so schnell und meist bleiben ein paar Scheiben übrig. Wie froh war ich, dass ich dieses Rezept entdeckt habe und für meine paar Scheiben die perfekte Ergänzung entdeckt habe.
Das Suppenrezept ist eigentlich ein Grundrezept und kann mit unterschiedlichen Gemüsesorten kombiniert werden. Für das Aroma sorgen Zwiebel, Knoblauch und Wiener Suppenwürze, für die Bindung Kartoffeln. Wiener Suppenwürze war mir bisher unbekannt, liest sich aber sehr interessant. Das ist eine traditionelle, fermentierte Würzsauce aus Lupinen, Hafer, Salz und Wasser und hat einen intensiven Umami-Geschmack. Da sie mir bisher unbekannt war und ich auch keine zur Hand hatte, habe ich sie mit heller Misopaste ersetzt. Bei unserem nächsten Ausflug nach Österreich werde ich mir eine besorgen.
Wer Fenchel genauso gerne isst, wie ich, für den habe ich hier eine Rezeptsammlung zusammengestellt.
1 Knoblauchzehe
2 mehlige Kartoffeln, mittelgroß
2 Fenchelknollen
Olivenöl
Salz
1 EL helle Misopaste
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
ca. 800 ml Gemüsebrühe
Butter
2 Scheiben Schwarzbrot
Prise Salz
4 - 5 Scheiben einer geräucherten Lachsseite
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6. Ich verkaufe keine Daten, ich mache keine Auswertungen damit und ich lösche nichts. Ich lebe ein ganz normales Leben und habe Freude am Kochen und am Teilen meiner Erfahrungen. Für alles andere habe ich keine Zeit, keine Nerven und keine Erfahrung.