Sonntag, 18. Januar 2026

Spaghetti mit Bottarga

Einfach ausgedrückt, ist Bottarga so etwas ähnliches wie Kaviar, nur einfacher. Bottarga ist getrockneter und gesalzener Rogen von Meeräschen und eine traditionelle sardische Delikatesse. Man kauft sie in kompakten Strängen und kann sie dann in dünne Scheiben schneiden oder über Gerichte reiben.

Ab und zu habe ich Lust etwas damit zu kochen, wobei mein Repertoire sehr klein ist. Ich mache damit eine feine Vorspeise mit Rote Bete (Link zum Rezept), diese Spaghetti und noch zwei Gerichte. Vielleicht schaffe ich es in der Zukunft auch andere Gerichte damit auszuprobieren.

Algennudeln mit Bottarga und Paprika-Algen-Salat

Gebratener und roher Fenchelsalat mit Orangen und Bottarga


für 2 Personen

250 gr. Spaghetti
1 Peperoncino
2 Knoblauchzehen
50 gr. Bottarga
Frühlingszwiebelgrün oder Schnittlauch
Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Den Peperoncino längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und fein Würfeln. Den Bottarga grob reiben. Das Grüne der Frühlingszwiebeln oder den Schnittlauch in feine Ringe schneiden.

Zwei EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Peperoncino und Knoblauch darin anschwitzen, dabei leicht salzen. Die Hitze reduzieren und den Knoblauch goldgelb werden lassen.

Parallel einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, Salz dazugeben und die Spaghetti darin etwas kürzer kochen, als auf der Packung angegeben.

Zwei bis drei Kellen Kochwasser der Nudeln abnehmen. Die fertigen Nudeln abgießen. Zwei EL Bottarga in die Pfanne geben und die Nudeln hineingeben. Ein bis zwei Kellen Nudelwasser und 2 EL Olivenöl dazu. Die Nudeln gut durchschwenken, damit sich eine gebundene Sauce ergibt und die Nudeln überzieht. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Spaghetti auf zwei Teller verteilen, mit dem restlichen Bottarga und Frühlingszwiebel bzw. Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.





Freitag, 16. Januar 2026

fine dining in München: Bobby Bräuer im Forsthaus Wörnbrunn

Seit Bobby Bräuer das Restaurant Esszimmer verlassen hat und in den wohlverdienten "Unruhe"-Stand getreten ist, kann er seine Leidenschaft fürs Kochen bei eigenen Projekten ausleben. Und so gibt es die schöne Möglichkeit seine Kochkunst an besonderen Orten zu erleben. 

Vor den Toren von München, in der Nähe von Grünwald liegt das wunderschöne Forsthaus Wörnbrunn. Früher war es als Wirtshaus ein gerne besuchtes Wirtshaus. Heute präsentiert es sich als tolle Event-Location. Im Jahr 2019 übernahm es Florian Gürster, der das Catering-Unternehmen Flo & Co. betreibt. Anfangs führte er es auch mit regelmäßigen Öffnungszeiten, dann kam Corona und es wurde sehr schwierig. Nun kann man das Forsthaus Wörnbrunn für Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenfeiern buchen und bekommt auch die gesamte Catering-Kompetenz dazu. Zusätzlich gibt es besondere Veranstaltungen, wie kulinarische Events, oder Menü-Abende mit Spitzenköchen. Letztes Jahr war Bobby Bräuer einige Abende Gastkoch.

Wir hatten das große Glück, dass wir zufällig an dem Abend vor Ort waren, als der Gastwinzer Walter Polz persönlich seine Weine vorstellte. So wurde das für uns ein wunderbarer Abend mit vielen Informationen, großer Küche von Bobby und Wohlfühl-Atmosphäre an einem schönen, traditionellen Ort.

(Besuch vom 04.12.2025)

Besuch vom 29. März 2025 in der Brasserie Cuviellés - Gastkoch Bobby Bräuer und Max Moser

Abschiedsparty für Bobby Bräuer am 20. Februar 2025 im Beetle

Besuch vom 30. Oktober 2024 im Esszimmer

Walking Lunch am 23. Juni 2024 im Oceana - Gastkoch u. a. Bobby Bräuer

Besuch vom 22. Dezember 2023 im Esszimmer

Besuch vom 1. März 2023 im Esszimmer

Besuch vom 14. Dezember 2022 im Esszimmer

Besuch vom 11. Dezember 2021 im Esszimmer

Menübox aus dem Esszimmer vom 29. November 2020

Besuch vom 21. Januar 2020 im Pop-Up-Restaurant Mini-Esszimmer

Besuch vom 30. April 2019 im Esszimmer

Besuch vom 18. Juli 2018 in der Bavarie

Besuch vom 17. November 2016 im Esszimmer


Fingerfood
Beef Tatar | Falafel | Aal mit Grünkohl | Wachtelei und Lardo

Gillardeau No 2
Buttermilch - englischer Sellerie - Gurke


Ora King Lachs
Leche de Tigre - Pak Choi - Ingwer - Chili


Bretonischer Hummer
Bisque - Estragon - junger Lauch


Handgetauchte Jakobsmuschel
Paprika aus Alterno - Imperial Kaviar - Kartoffelmousseline


Nanteser Ente
Beluga Linsen - Muskat Kürbis - Rosenkohl

Wildquitte
Tahiti Vanille - Basilikumsorbet - grüner Pfeffer

Bobby Bräuer und Walter Polz



Mittwoch, 14. Januar 2026

Gebackene Sardinen mit frischem Oregano

Ich liebe Sardinen mit ihrem würzig-kräftigen Geschmack. Leider kann man sie nicht das ganze Jahr frisch kaufen. Ihre Saison geht von Mai bis September und nicht jeder Fischhändler hat sie im Angebot. Ich kaufe sie immer, wenn ich sie sehe. 

Als es in meinem Frischeparadies wieder fangfrische Sardinen gab, habe ich gleich ein paar Rezepte ausprobiert. Dieses Gericht lässt sich sehr schön vorbereiten. Man könnte sogar alles in den Auflaufförmchen einen halben Tag vorher fertig machen und dann in den Ofen schieben. Somit wäre das perfekt für Gäste. Weil es mir so gut gefallen hat, habe ich es nochmals in einer anderen Variante ausprobiert. Beides hat seinen Reiz.

Noch bis morgen sucht Nadja von Little Kitchen and more Rezepte aus dem Ofen und veranstaltet gemeinsam mit Zorra vom Blog Kochtopf das gleichnamige Blog-Event. Da bin ich gerne dabei und mache mit meinem Rezept ein bisschen Lust auf die wärmere Jahreszeit.

für 2 Personen als Snack

4 Sardinen
2 Knoblauchzehen
1 kleine rote Chili
1/2 Zitrone
2 Zweige Majoran
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Die Sardinen schuppen, Kopf und Schwanz wegschneiden und die Gräten entfernen. Darauf achten, dass die beiden Filets noch verbunden sind. Die Filets auf beiden Hautseiten diagonal einschneiden.

Die Knoblauchzehen mit der Schale andrücken. Die Chili längs halbieren, die Kerne entfernen und fein würfeln. Die Zitrone in feine Scheiben schneiden, dabei die Kerne entfernen. Die Majoranblättchen abzupfen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Ofenfeste Förmchen mit Olivenöl ausstreichen. Die Sardinen mit Salz und Pfeffer würzen und in die Förmchen legen. Knoblauchzehen und Chili dazugeben und die Zitronenscheiben zwischen die Fische legen. Die Majoranblättchen auf den Sardinen verteilen (ein paar für die Deko aufheben). Alles mit Olivenöl beträufeln und für ca. 10 Minuten in den Ofen geben.



Und das Ganze als Variante:

4 Sardinen
2 Knoblauchzehen
1 kleine rote Chili
1 Schnitz Salzzitrone
2 Zweige Majoran
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Die Sardinen schuppen, die Gräten und Innereien entfernen. Darauf achten, dass die beiden Filets noch verbunden sind. Die Filets auf beiden Hautseiten diagonal einschneiden.

Die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Die Chili längs halbieren, die Kerne entfernen und fein würfeln. Die Salzzitrone ebemfalls fein würfeln. Die Majoranblättchen abzupfen. Alles mit etwas Olivenöl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Ofenfeste Form mit Olivenöl ausstreichen. Die Sardinen mit Salz und Pfeffer würzen und in die Form legen und mit der vorbereiteten Mischung bedecken und für ca. 10 Minuten in den Ofen geben.




Mein Beitrag zum Blog-Event "Aus dem Ofen"

Blog-Event CCXXV - Aus dem Ofen! (Einsendeschluss 15. Januar 2026)



Eine Inspiration aus:






























Montag, 12. Januar 2026

fine dining in Franken: Christian Fleischmann im Hotel Weißes Ross, Illschwang (Küchenparty)

Wir besuchen sehr gerne kulinarische Veranstaltungen und haben dafür unsere festen Anlaufstellen. Irgendwie hatte ich Lust auf etwas Neues und so ging es Ende November nach Illschwang in Franken. Dort kocht Christian Fleischmann im Hotel Weißes Ross. Er ist JRE-Mitglied und für das hoteleigene Gourmet-Restaurant Cheval Blanc ist er mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Einmal im Jahr veranstaltet er eine große Küchenparty und lädt dazu befreundete Spitzenköche ein. Die Küchenparty startet bereits mittags und findet nicht nur in der Küche des Hauses, sondern auch in allen Restaurants statt. Das ist sehr angenehm, da man als Gast einen festen Sitzplatz hat und sich trotzdem frei bewegen kann. Jeder Koch hat seine eigene Station, wo man sich die unterschiedlichsten Gerichte abholen kann. Mit dem Weingut Bickel-Stumpf aus Franken und dem Weingut Martin Wassmer aus Baden waren auch noch zwei Spitzen-Winzer vertreten.

Die Gäste hatten großen Spaß mit dem fine-dining-Menü, guten Weinen und toller Live-Musik. Der Tag verging im Flug und im Anschluss ging es dann noch in der Lobby des Hotels weiter.

(Besuch vom 30.11.2025)


Fingerfood
Auster mit Apfel-Minz-Vinaigrette
Christian Fleischmann, Weisses Ross

Spanferkelbäckchen | Trüffel | Entenleber | Topinambur
Fritz Striegel, Alter Brunnen


Ziegenkäse | Himbeere | Mandel | Feige
Wachtel | Gänseleber | Petersilie
Ramensuppe | Schweinebauch | Pilze | Thunfisch
Christian Fleischmann, Weisses Ross

Wolfsbarsch | Schnippelbohnenstampf | Rauchfischsauce
Christof Helmke, Alte Navigationsschule

Kalbsbacke in Five-Spice-Sauce | Pastinake | Amalfi | Flower Sprouts | Sonnenblumenkerne
Franz Berlin, Krone Lamm

Steckerlfisch | Forelle | Kartoffel | Gurke
Marco Sleczka, Fischzucht Riegelsmühl

Vacherin Mont D'Or | Ravioli | Trüffel
Fabio Galiza, Vita

Kokos-Rum Crème Brûlée | Ananas | Szechuan Pfeffer
Baba Au Rhum | Quitte | Joghurt
Getreide | Ringlo | Pflaume
Torte Himbeer-Schoko-Sahne
Christian Fleischmann, Weisses Ross


Samstag, 10. Januar 2026

#fenchelfreude: Marinierter Fenchel mit Burrata und Fenchelsalami

Unter unseren Freunden gibt es einige, die sich als "Fenchelhasser" bezeichnen. Die konnte ich immer vom Gegenteil überzeugen, mit diesem Gericht. Das habe ich bereits 2011, mit dem Hinweis auf das ultimative Rezept für Fenchelhasser, veröffentlicht. An diese Geschichte musste ich denken, als nun dieses gekocht hat, da ich es fast als Variante davon empfinde. Es schmeckte uns genauso gut und hat den Vorteil, dass die Zubereitung weniger aufwändig ist.

Empfehlen kann ich auch diesen eingelegten Fenchel, den man gut vorbereiten kann.

Weitere schöne Fenchelrezept sind in meiner Rezeptsammlung #fenchelfreude zu finden.


für 2 Personen als Hauptgericht oder 4 Personen als Vorspeise

2 große Fenchelknollen
Salz
1 große Schalotte
1/2 TL Korianderkörner
1 TL Honig
2 EL Sherry
2 EL weißen Balsamico
Pfeffer

Anrichten:
Burrata
Fenchelsalami
Fenchelgrün

Die harten Teile und den Stunk des Fenchels entfernen und die Knollen längs achteln. Das Fenchelgrün zerkleinern und extra aufbewahren.

Die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Korianderkörner mit dem flachen Teil des Messers zerdrücken und zu den Schalottenwürfeln geben. Honig, Sherry und Balsamico einrühren und die Marinade mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Fenchelstücke in kochendem Salzwasser ca. 5 bis 10 Minuten garen. Der Fenchel sollte leicht bissfest sein. Dann in ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen.

Den Fenchel in eine Schüssel geben und mit der Marinade begießen. Fenchel und Marinade mit den Händen gut vermischen. Dann alles in eine flache Schale geben und diese abdecken. Den Fenchel über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag den Fenchel rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annehmen kann. Mit Mozzarella, Fenchelsalami und dem Fenchelgrün servieren. 


Eine Inspiration aus:










Link zum Buch



Donnerstag, 8. Januar 2026

fine dining in Nürnberg: Felix Schneider im etz

Ich habe lange gebraucht, um Felix Schneider in seinem Restaurant etz in Nürnberg zu besuchen. Wir haben gemeinsame Freunde und "aus der Ferne" habe ich die Neueröffnung und Entwicklung verfolgt. Trotzdem hat es irgendwie nicht geklappt. Wahrscheinlich wäre das noch ewig so weitergegangen, wenn Felix nicht die Initiative ergriffen hätte und mich angesprochen hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Um die Gäste mit dem Konzept vertraut zu machen, beginnt jeder Besuch in der Aromabibliothek. Grob gesagt kann man sich das so wie einen Vorratsraum vorstellen, in dem alles zu finden ist, das man eingemacht hat. Die Köche des etz produzieren am liebsten selbst. Das umfasst natürlich alle möglichen fermentierten oder marinierten Zutaten, aber auch Sauerteig, Wurst, getrocknetes Fleisch, Sojasauce, Garum oder Koji werden selbst hergestellt. Felix Schneider und sein Team legen großen Wert darauf, dass bei tierischen und pflanzlichen Produkten alles verwertet wird. Das erfordert einerseits viel Know-How und Kreativität, ermöglicht aber dem Gast ungewöhnliche Genüsse zu erleben.

Die Hochküche, wie Gourmets sie in der Vergangenheit erlebt haben, hat sich sehr über edle Zutaten definiert, die perfekt zubereitet wurden. Immer mehr wandert der Schwerpunkt zu einem aufmerksamen Blick, um nichts zu verschwenden und alles bestmöglich auf den Teller zu bringen. Im etz wird das nicht nur in der Aromenbibliothek transparent. Beim Betreten des Restaurants versteht man sofort, wie viel Arbeit in jedem Gericht steckt, wenn man sieht, wie viele Köche daran arbeiten. Und sie arbeiten auch im aktiven Service daran.

Eine frisch gedämpfte und frisch geschälte Kartoffel schmeckt anders, als eine gegarte Kartoffel, die vor dem Servieren nochmals erwärmt wird. Frisch geschnittene Kräuter oder Salat bringen mehr Aroma auf den Teller. Das können die Gäste wunderbar beobachten, wenn vor jedem Gang die Köche gemeinsam daran arbeiten, das Gericht bestmöglich für die Gäste zuzubereiten. Ich versuche immer, wenn es möglich ist, einen Sitzplatz im Restaurant zu haben, bei dem ich den Köchen zusehen kann. Weil es mich die Abläufe sehr interessieren und ich es sehr gerne sehe. In dieser Intensität, wie im etz habe ich es noch nie erlebt und es hat mich sehr beeindruckt. Sobald der Teller vor mir stand, habe ich genau gewusst, wie viel Aufwand, Sorgfalt und Liebe darin steckt.

(Besuch vom 29.11.2025)

Aromabibliothek

Ein Blatt Spinat
marinierte Stiele mit Cassisbeeren und Nelkenschwindlinge

Hühnerklein
mit Koji-Ingwer, Zierquitte und Karpfen-Garum




Ingreisch
gebeizt mit verbranntem Lauchöl, Spirulina-Tamari und Meerrettich



Schlachtschüssel
Kartoffel mit milchsauer fermentierten Rotkrautsaft und gesalzener,
getrockneter Schweineleber

Brotzeit:
Sauerteigbrot aus alten Weizensorten, 36 Stunden gereift, mit 10 Jahre alter
Sauerteigkultur aus der Versuchsküche

Charcuterie:
Keulenschinken ein Jahr gereift, Nackenspeck sowie Lardo mit Leinsaat-Trester vom
Wollschwein aus dem Steigerwald, Keule vom Wagyu-Fleckvieh mit Edelschimmel
gereift und Spätburgunder gewaschen, von der fränkischen Alb gerollter
gedämpfter Schafsbauch

Pickles:
rohes, eingelegtes und milchsaures heimisches Gemüse aus dem Knoblauchsland

Käse & Butter:
Gesalzene Sauerrahmbutter mit jungem Ziegen- und Schafsfrischkäse,
12 Wochen gereift, mit Brin d'Amour-Kultur, Kräutern und Blüten




Kürbisbrulée
Zucchetto gedämpft sowie karamellisiert mit Saiblingsbisque und Herbstsalat
Zucchetto aus unserem Garten in Buch

Herbstsalat



Süß-Sauer-Scharf
Fischfond mit Essig, Chili und Shoyu sowie Einlagen aus Pilzen, Lauch, Kürbis
und Karotten mit in Sojasauce mariniertem Schweinebauch
Mangalitza-Schweine aus dem Steigerwald




Forelle
Seeforelle gedämpft mit Lachpürée sowie Störgarum-Beurre-Blanc
und Forellenkaviar
Garum aus der Aromabibliothek


Wild und Reif
langsam gebratener Rehrücken, ruhend in Blüten, Blättern und Beeren mit Mohn-Miso,
schwarz fermentierte Kirsche und milchsaure Eberesche
Jungwild aus dem Thalmässinger Forst




Kiwibeeren
Petersilieneis mit Basilikumsaat, Kürbiskern-Merengue und Kiwibeeren
Früchte von der LWG in Veitshöchheim

Drei verschiedene Kiwibeeren



Burgundertrüffel
geröstete Haselnüsse, doppelt angesetztes Haselnusseis und Pralinécreme
mit Karamell-Chips und gehobeltem Trüffel


Sauerteigkrapfen mit Hagebuttenmarmelade

Eine schöne Möglichkeit die Arbeit von Felix Schneider im etz kennenzulernen ist dieses Video der ARD aus der schönen Sendung "Am Pass".

Am Pass mit Felix Schneider